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Aktuelles


06.02.2026

Aufbruch an der Abbaukante – wie die Bioökonomie Bürgewald mitgestaltet

Auf einem Tisch steht ein Architekturmodell aus hellem Karton, das den ehemaligen Reiterhof Neesenhof zeigt, insbesondere die frühere Reithalle. Rechteckige Gebäudeteile sind in Reihen angeordnet, dazwischen liegen schmale Wege und offene Flächen. Farbige Einlagen in Blau-, Grün- und Rosatönen kennzeichnen unterschiedliche Nutzungsbereiche. Im Vordergrund ist ein runder Modellteil zu sehen, im unscharfen Hintergrund stehen mehrere Personen in einer Workshopsituation.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wenn Autofahrer von der L257 kommend das Ortsschild Bürgewald passieren, erblicken sie verbretterte Fenster, verlassene Häuser, eine teils abgebrannte Kirche. Wenige Menschen würden vermuten, dass hier gerade etwas Großes passiert. Denn Bürgewald, das Dorf, das abgebaggert werden sollte und doch bleiben darf, wird aktiv wiederbelebt – und das auch mithilfe der Bioökonomie.

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05.02.2026

Biologischer Pflanzenschutz mit Zukunft: Drei Millionen Euro Seed-Kapital für SenseUp

Grafische Darstellung des Prozesses des Start-ups SenseUp. Gezeigt wird, wie aus pflanzlicher Stärke mithilfe des Mikroorganismus Corynebacterium glutamicum biologische Wirkstoffe hergestellt werden. Der Prozess reicht von der Laborentwicklung über die industrielle Skalierung in Fermentationsanlagen bis zur Trocknung und Hitzeinaktivierung. Die gewonnenen, nicht gentechnisch veränderten Wirkstoffe werden in der Landwirtschaft eingesetzt, stärken Pflanzen und schonen Nützlinge.
© Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Waltle Design

Drei Millionen Euro für die nachhaltige Schädlingsbekämpfung!

Die konnte die SenseUP Biosciences, ein Spin-off des Forschungszentrums Jülich, in einer von Capnamic in Kooperation mit Simon Capital, CHECK24 Impact GmbH, HBG VENTURES LLC sowie Rockstart geführten Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich einsammeln. Das Start-up SenseUP entwickelt eine dsRNA-basierte biologische Pflanzenschutzlösung, die nachhaltig und wirtschaftlich ist.

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02.02.2026

Offene Räume für den Wandel: Beiträge für die tu! Hambach 2026 gesucht

Eine Gruppe von etwa 20 Erwachsenen steht im Freien auf einem Parkplatz oder Feldweg. Sie versammeln sich um zwei geöffnete Ladeflächen eines Lastwagens und hören einer Person zu, die etwas erklärt. Einige Menschen halten Notizblöcke, andere stehen mit Fahrrädern daneben. Im Hintergrund sind Felder und ein bewölkter Himmel zu sehen.
© Benedikt Nestmeier

Bürgewald wird vom 10. bis 14. Juni erneut zum offenen Begegnungs- und Lernort für den Strukturwandel - machen Sie mit! 

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29.01.2026

Bioökonomie als Wachstumstreiber – jetzt beim Regionalforum erleben

Das Bild zeigt eine grafische Veranstaltungsankündigung. Der Hintergrund besteht aus stark vergrößerten grünen und türkisfarbenen Blattstrukturen mit deutlich sichtbaren Blattadern. Links oben liegt eine große, abgerundete türkisfarbene Fläche. Darauf steht in weißer, gut lesbarer Schrift: „REGIONALFORUM BIOÖKONOMIE 2026“. Rechts unten ist der Slogan „Wirksam vor Ort“ platziert. Das Design wirkt modern, naturbezogen und ruhig.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Adobe Stock

Wie wird Bioökonomie vor Ort wirksam? Darüber wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Unter dem Motto „Wirksam vor Ort“ laden wir von BioökonomieREVIER Sie herzlich am 5. März ab 12.30 Uhr in den Zinkhütter Hof in Stolberg ein. 

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21.01.2026

Neue Perspektiven für Unternehmen: Transformationsmanagerin Franziska Hermanns begleitet den Wandel

© Franziska Hermanns/ Eva Johanna Onkels 

Franziska Hermanns (31) ist Transformationsmanagerin für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei BioökonomieREVIER. Sie arbeitet daran, Wissenschaft und Wirtschaft näher zusammenzubringen, um so neue Wertschöpfungsketten zu schaffen. Sie begleitet Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette – etwa die Färberdistelwirtschaft – und entwickelt gemeinsam mit ihren Kolleg:innen aus dem Team neue Ansätze für Unternehmen.

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15.01.2026

Green Science Slam: Forschung mit Spaßfaktor, für nachhaltiges Wirtschaften der Zukunft!

© Christian van´t Hoen

Für alle, die im November im Franz in Aachen nicht dabei sein konnten, kommt hier das Video zum ersten Green Science Slam im Rheinischen Revier.

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14.01.2026

Mit Solarkraft auf dem Acker – so gelingt eine doppelte Ernte

© Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau 

Wollen wir Energie oder Lebensmittel? Agri-Photovoltaik (Agri-PV) kann beides!

Agri-PV ist kein Zukunftsversprechen mehr – sondern wird konkret erforscht und standardisiert. Das zeigt das BioökonomieREVIER-Innovationslabor AgriFEe.

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09.01.2026

Vom BioSC zu BioökonomieREVIER – aus Forschung wird regionale Transformation

© pixabay / Sascha Kreklau

Die Geschichte der Bioökonomie im Rheinischen Revier beginnt nicht mit dem Kohleausstieg. Sie beginnt im Labor, im Hörsaal und in der interdisziplinären Zusammenarbeit führender Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

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05.01.2026

Neue EU-Bioökonomie-Strategie: Rückenwind aus Brüssel für Regionen

© Europäische Kommission

Die EU-Kommission hat ihre Bioökonomie-Strategie 2025 vorgestellt. Ein klarer Fokus liegt auf den Regionen und damit auf mehr Wertschöpfung vor Ort. Das Ziel der EU: grünes Wachstum und stärkere Wettbewerbsfähigkeit fördern und die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen sowie globalen Lieferketten zu reduzieren. 

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29.12.2025

Die Bioökonomie trotzt den wirtschaftlichen Krisen

Mehrere kleine Pflanzen wachsen aus gestapelten Münzen, die in aufsteigender Höhe im Boden stehen. Das Bild zeigt eine Verbindung von Natur und Geld und steht für nachhaltige Investitionen, wirtschaftliches Wachstum und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
© pixabay

Mehr als fünf Billionen Dollar – das ist der Wert der grünen Wirtschaft weltweit. Damit handelt es sich um den zweitgrößten Wachstumssektor.
Und obwohl Regierungen in aller Welt gerade ihre Nachhaltigkeitsziele reduzieren, wachsen die grünen Wirtschaftsmodelle weiter. 

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