Aktuelles
Supercomputer Jupiter eingeweiht – auch die Bioökonomie profitiert von der Exascale-Power
Supercomputer, künstliche Intelligenz und Bioökonomie – wie passt das zusammen? Der neue Jülicher Supercomputer Jupiter zeigt, dass viele wissenschaftliche Felder und Projekte von leistungsstarken Rechnern und KI profitieren können.
Von Robotern bis Heuschrecken-Snack – Highlights beim Tag der Neugier
Ein voller Erfolg für das Forschungszentrum! Zum Tag der Neugier am Sonntag, 7. September kamen über 22.000 interessierte Besucher:innen. An 250 verschiedenen Stationen konnten sie bei traumhaft schönem Wetter den gesamten Campus erkunden – und natürlich auch uns von BioökonomieREVIER.
mehrTransformationsmanager Christian Wirtz verankert Bioökonomie in Dorf, Stadt und Region
Brückenbauer zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die die Bioökonomie im Rheinischen Revier vorantreiben wollen, das sind die Transformationsmanager von BioökonomieREVIER.
Christian Wirtz (46) ist unser Transformationsmanager für die Region in dieser spannenden Phase. Er erzählt uns, was ihn antreibt, diese Veränderungen aktiv mitzugestalten.
Team erweitert: Volle Kraft voraus für die Bioökonomie im Rheinischen Revier!
Das BioökonomieREVIER-Team begrüßt neue Kolleg:innen und wächst damit kräftig. In zwei Wochen sind wir dann mit insgesamt zwölf Experten und Expertinnen unterschiedlicher Disziplinen am Start. Wir entwickeln gemeinsam neue Geschäftsfelder in der Region, machen heimische Betriebe krisenfest und stellen eine langfristige, nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit sicher. So gestalten wir Wandel im Rheinischen Revier.
mehrDrei Säulen für die Zukunft – ProtLab sorgt für sichere Lebensmittel, gesunde Bienen und innovative Kleber
Lebensmittelsicherheit, Bienenschutz und moderne Kleber – drei völlig unterschiedliche Anwendungsfälle, hinter denen doch ein und dasselbe BioökonomieREVIER-Innovationslabor steckt: ProtLab. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen hier an gleich drei großen Anwendungsarten – die jeden von uns im Alltag betreffen.
mehrDrought Analytics lässt Landwirte nicht auf dem Trockenen sitzen
Die Sonne glüht vom Himmel. Immer neue Temperaturrekorde - und viel zu wenig Regen. Auch 2025 ist es in Deutschland vielerorts zu trocken. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Landwirtschaft. Das Start-up Drought Analytics , hervorgegangen unter anderem aus dem Innovationslabor DG-RR von BioökonomieREVIER, verspricht Abhilfe. Wie kann diese genau aussehen?
mehrWissenschaft erleben, entdecken und mitmachen - Tag der Neugier 2025
Hungrig auf Wissen? Das Forschungszentrum Jülich öffnet am Sonntag, 7. September, von 10 Uhr bis 17 Uhr, seine Türen für alle Neugierigen! Erleben Sie Spitzenforschung hautnah. Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die sonst verschlossenen Tore des Forschungszentrums. Der Eintritt ist frei.
mehrMarginale Böden richtig nutzen! Dr. Nicolai Jablonowski bringt Jülicher Ideen nach Valencia
Wie können Pflanzen auf armen Böden und mit wenig Wasser ertragreich angebaut werden? Mögliche Lösungsansätze bietet die Feldlabor-Forschung von BioökonomieREVIER im Tagebau Hambach. Die Arbeit mit diesen einzigartigen Freilandlaboren präsentierte Dr. Nicolai David Jablonowski auf der 33. European Biomass Conference & Exhibition (EUBCE) in Valencia (Spanien).
mehrWer sind die Fachkräfte von Morgen? BioökonomieREVIER und Partner starten in den Bildungsdialog
Die Wirtschaft der Zukunft braucht mehr als nur neue, innovative Technologien. Sie braucht das richtige Fachpersonal! Doch wo finden Unternehmen die Experten von morgen? Wer hilft, den Wandel im Rheinischen Revier von einer Fossilwirtschaft zu einer bioökonomisch geprägten Region zu gestalten? Wir von BioökonomieREVIER haben die Initiative ergriffen und Akteure aus der Region zum Dialog eingeladen.
mehrOrange Färberdistel-Power im Tagebau begeistert NRW-Ministerinnen
Im Hintergrund dreht sich noch der Bagger – doch vorne wachsen auf karger Erde schon orange leuchtende Blumen. Dieser Anblick bot sich NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes bei ihrer Sommerreise zu Strukturwandel-Hotspots der Bioökonomie im Rheinischen Revier. Unter anderem unternahmen die Politikerinnen einen Ausflug in den Tagebau Hambach, unterhalb des Aussichtspunkt Forum Terra Nova bei Elsdorf. Das Ziel: der „Wellenschlagsbereich“ des zukünftigen Hambacher Sees.
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