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Aktuelles


20.09.2025

Supercomputer Jupiter eingeweiht – auch die Bioökonomie profitiert von der Exascale-Power

Ein Mädchen mit langen Haaren steht an einem interaktiven Bildschirm in einer Ausstellung. Sie bedient ein Touch-Panel vor einer großen Leinwand, auf der eine Darstellung von Molekülen mit englischen Begriffen wie „produces“ und „complex molecules“ zu sehen ist. Links im Hintergrund ist eine Stele mit der Aufschrift „Jülich Forschungszentrum – Der größte Exascale-Rechner in Europa“ erkennbar. Weitere Besucher sind im Raum unterwegs.
©Forschungszentrum Jülich

Supercomputer, künstliche Intelligenz und Bioökonomie – wie passt das zusammen? Der neue Jülicher Supercomputer Jupiter zeigt, dass viele wissenschaftliche Felder und Projekte von leistungsstarken Rechnern und KI profitieren können.

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19.09.2025

Von Robotern bis Heuschrecken-Snack – Highlights beim Tag der Neugier

Im BioökonomieMobil stehen mehrere Personen vor einer Wand mit Deutschlandkarte und Informationsgrafiken. Eine Frau im blauen Shirt erklärt Inhalte zur Bioökonomie, während die Gruppe zuhört. Im Hintergrund läuft ein Bildschirm mit Video. Rechts an der Wand ist ein Text über die Vision „Modellregion BioökonomieRheinland“ zu sehen. Die Besucher wirken interessiert und interagieren mit der Ausstellung.
©Forschungszentrum Jülich / Adolf Keßeler

Ein voller Erfolg für das Forschungszentrum! Zum Tag der Neugier am Sonntag, 7. September kamen über 22.000 interessierte Besucher:innen. An 250 verschiedenen Stationen konnten sie bei traumhaft schönem Wetter den gesamten Campus erkunden – und natürlich auch uns von BioökonomieREVIER.

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11.09.2025

Transformationsmanager Christian Wirtz verankert Bioökonomie in Dorf, Stadt und Region

©Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Brückenbauer zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die die Bioökonomie im Rheinischen Revier vorantreiben wollen, das sind die Transformationsmanager von BioökonomieREVIER.

Christian Wirtz (46) ist unser Transformationsmanager für die Region in dieser spannenden Phase. Er erzählt uns, was ihn antreibt, diese Veränderungen aktiv mitzugestalten.

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03.09.2025

Team erweitert: Volle Kraft voraus für die Bioökonomie im Rheinischen Revier!

Das BioökonomieREVIER-Team begrüßt neue Kolleg:innen und wächst damit kräftig. In zwei Wochen sind wir dann mit insgesamt zwölf Experten und Expertinnen unterschiedlicher Disziplinen am Start. Wir entwickeln gemeinsam neue Geschäftsfelder in der Region, machen heimische Betriebe krisenfest und stellen eine langfristige, nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit sicher. So gestalten wir Wandel im Rheinischen Revier.

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29.08.2025

Drei Säulen für die Zukunft – ProtLab sorgt für sichere Lebensmittel, gesunde Bienen und innovative Kleber

ChatGPT:  Das Bild ist zweigeteilt: Links sieht man rote Äpfel mit gelben Streifen in einer Holzkiste, ein Apfel hängt auffällig am Rand. Rechts ist eine Nahaufnahme einer Honigbiene auf zarten, rosa-lila Blüten zu sehen. Die Biene sammelt Nektar, während die Blüten im Sonnenlicht leuchten.
@CC0/Coleur / Eva Johanna Onkels 

Lebensmittelsicherheit, Bienenschutz und moderne Kleber – drei völlig unterschiedliche Anwendungsfälle, hinter denen doch ein und dasselbe BioökonomieREVIER-Innovationslabor steckt: ProtLab. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen hier an gleich drei großen Anwendungsarten – die jeden von uns im Alltag betreffen.

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21.08.2025

Drought Analytics lässt Landwirte nicht auf dem Trockenen sitzen

Links sieht man einen Sensor, der die Bodenfeuchte misst. Er steckt in der Erde und ist mit einem Kabel verbunden. Dahinter wächst ein Feld mit Pflanzen. Rechts ist Felix Nieberding, einer der Gründer des Jülicher Start-ups Drought Analytics zu sehen. Er erklärt etwas und gestikuliert mit den Händen.
©Drought Analytics / Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Die Sonne glüht vom Himmel. Immer neue Temperaturrekorde - und viel zu wenig Regen. Auch 2025 ist es in Deutschland vielerorts zu trocken. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Landwirtschaft. Das Start-up Drought Analytics , hervorgegangen unter anderem aus dem Innovationslabor DG-RR von BioökonomieREVIER, verspricht Abhilfe. Wie kann diese genau aussehen?

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15.08.2025

Wissenschaft erleben, entdecken und mitmachen - Tag der Neugier 2025

©Forschungszentrum Jülich

Hungrig auf Wissen? Das Forschungszentrum Jülich öffnet am Sonntag, 7. September, von 10 Uhr bis 17 Uhr, seine Türen für alle Neugierigen! Erleben Sie Spitzenforschung hautnah. Werfen Sie einen exklusiven Blick hinter die sonst verschlossenen Tore des Forschungszentrums. Der Eintritt ist frei.

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05.08.2025

Marginale Böden richtig nutzen! Dr. Nicolai Jablonowski bringt Jülicher Ideen nach Valencia

Auf dem Bild ist Dr. Nicolai David Jablonowski zu sehen, wie er auf einer Konferenz ein wissenschaftliches Poster zum Thema Biomasse auf marginalen Böden präsentiert. Er trägt ein weißes Hemd, eine blaue Konferenz-Lanyard und zeigt gestikulierend auf ein benachbartes Poster. Das Poster hinter ihm behandelt Strategien zur nachhaltigen Nutzung von marginalen Böden. Die Szene spielt in einem hellen Raum mit natürlichem Licht.
©Nicolai Jablonowski

Wie können Pflanzen auf armen Böden und mit wenig Wasser ertragreich angebaut werden? Mögliche Lösungsansätze bietet die Feldlabor-Forschung von BioökonomieREVIER im Tagebau Hambach. Die Arbeit mit diesen einzigartigen Freilandlaboren präsentierte Dr. Nicolai David Jablonowski auf der 33. European Biomass Conference & Exhibition (EUBCE) in Valencia (Spanien).

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31.07.2025

Wer sind die Fachkräfte von Morgen? BioökonomieREVIER und Partner starten in den Bildungsdialog

Eine Gruppe von 16 Teilnehmenden des Bildungsdialogs zur Bioökonomie im Rheinischen Revier steht in zwei Reihen vor einer Bücherwand. Alle blicken freundlich in die Kamera. Die vordere Reihe umfasst neun Personen, die hintere sieben. Der Raum hat einen Holzboden und helle Regale voller Fachbücher. Einige tragen farbige Kleidung wie Rot, Grün oder Rosa, andere neutrale Töne. Rechts sind gestapelte Stühle sichtbar.
©Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Die Wirtschaft der Zukunft braucht mehr als nur neue, innovative Technologien. Sie braucht das richtige Fachpersonal! Doch wo finden Unternehmen die Experten von morgen? Wer hilft, den Wandel im Rheinischen Revier von einer Fossilwirtschaft zu einer bioökonomisch geprägten Region zu gestalten? Wir von BioökonomieREVIER haben die Initiative ergriffen und Akteure aus der Region zum Dialog eingeladen.

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29.07.2025

Orange Färberdistel-Power im Tagebau begeistert NRW-Ministerinnen

Dr. Corvin Volkholz von Ilco Chemikalien, Ministerin Ina Brandes in einem hellblauen Kleid und Ministerin Mona Neubaur in schwarzer Kleidung stehen gemeinsam mit weiteren Personen im Freien. Ina Brandes lächelt in die Kamera, während Mona Neubaur eine gelbblühende Färberdistel in der Hand hält. Im Hintergrund sind weitere Menschen und ein leicht ansteigendes Feld zu sehen. Die Stimmung wirkt aufmerksam und interessiert.
©Zukunftsagentur Rheinisches Revier / René Frampe

Im Hintergrund dreht sich noch der Bagger – doch vorne wachsen auf karger Erde schon orange leuchtende Blumen. Dieser Anblick bot sich NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes bei ihrer Sommerreise zu Strukturwandel-Hotspots der Bioökonomie im Rheinischen Revier. Unter anderem unternahmen die Politikerinnen einen Ausflug in den Tagebau Hambach, unterhalb des Aussichtspunkt Forum Terra Nova bei Elsdorf. Das Ziel: der „Wellenschlagsbereich“ des zukünftigen Hambacher Sees.

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