Strukturwandel als Chance für nachhaltige
Regionalentwicklung

Studienserie zur Bioökonomie im Rheinischen Revier

Potenzial-Studien erfassen die Voraussetzungen für ein BioökonomieREVIER

Die Transformation einer auf fossilen Rohstoffen begründeten Region in eine biobasierte Wirtschaftsform kann dann funktionieren, wenn sie konsequent auf bereits vorhandene Voraussetzungen und Stärken der Region aufbaut. Dann kann echte Nachhaltigkeit erzielt werden. Entsprechend vielfältig stellen sich daher die Transformationsansätze für unterschiedliche Regionen dar. Das Rheinische Revier ist mit seinen guten Voraussetzungen für eine ertragreiche Land- und Ernährungswirtschaft, seinen regional starken Industriezweigen, seiner Nähe zu Ballungszentren und einer außerordentlich dichten Wissens- und Forschungslandschaft sehr gut aufgestellt für eine nachhaltige Bioökonomie.

Erste Studie der Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER bestätigen dies und zeigen im Detail, wo genau angesetzt werden muss, um die Region gezielt nach dem Ausstieg aus der Braunkohle neu auszurichten und weiterzubringen - für Unternehmen, Arbeitsplätze und ein lebenswertes Umfeld der Menschen vor Ort.

Die Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER hat weitere Studien beauftragt.

Die vorliegenden Studien sind Bestandteil einer Serie, die sich mit Bioökonomie-Potenzialen im Rheinischen Revier befasst und relevante Branchen beleuchtet. Die Ergebnisse fließen ein in konkrete Handlungsempfehlungen für nachhaltige Wertschöpfung für die Zukunft der Region.

Die Studienserie entsteht im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiative BioökonomieREVIER Rheinland.

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NEU
Studie zu Industrie-Potenzialen der Bioökonomie im Rheinischen Revier

Wie genau sehen die Beschäftigungseffekte, Umsätze sowie die Relevanz regionaler Industrie-Sektoren für eine biobasierte Wertschöpfung aus?

Das nova-Institut hat hierzu eine Studie vorgelegt. Unser regionaler Branchenmix ist förderlich für die Etablierung neuer, branchenübergreifender Wertschöpfungsketten.

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Land- und Ernährungswirtschaft
Prognos Studie "Rohstoffe und Ernährung"

Welches bioökonomische Potenzial haben die Land- und Ernährungswirtschaft im Rheinischen Revier? Und wie sehen die Biomasse-Stoffströme aus?

Ein wichtiger Baustein auf dem Web zu regionalen Handlungsempfehlungen.

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Wissen und Bildung
Bioökonomische Bildung und Ausbildung im Rheinischen Revier

Wie ist die Bildungs- und Wissenslandschaft bezüglich der Bioökonomie im Rheinischen Revier derzeit aufgestellt? Welche Entwicklungs- und Verbesserungsmöglichkeiten sind sinnvoll?

Die Studie des Instituts für Arbeit und Technik (IAT) gibt Antworten.

 

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Ansprechpartner

Dr. Christian Klar

Leitung

Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER

02461 61-4230

Katrin Spoth

Kommunen, Bildung, Landwirtschaft

Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER

02461 61-85530

© Forschungszentrum Jülich/Sascha Kreklau

Daten & Fakten

An der Bioökonomie im Rheinischen Revier hängen

ca. 53.900 Arbeitsplätze in der Land- und Ernährungswirtschaft
ca. 36.300 Industrie-Arbeitsplätze
 mit ca. 34,4 Mrd. € Umsatz

Quellen: prognos AG (2018) und nova Institut (2014-2018)

© BMBF

Nationale Bioökonomie-Strategie

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