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Aktuelles


30.10.2026

Bioökonomie unter einem Dach: Neuer Pavillon am Neesenhof 

Eine Luftaufnahme zeigt den Bioökonomie-Pavillon auf einer grünen Wiese. Das zeltartige Gebäude hat eine geschwungene, weiße Dachkonstruktion, die von seitlichen Holzträgern gestützt wird. Die Vorderseite besteht aus einer großen, bogenförmigen Fensterfront mit diagonalen Holzstreben. Im Hintergrund sind Bäume, eingezäunte Grünflächen und ein Gebäude mit rotem Dach zu sehen. Im Vordergrund verläuft ein gepflasterter Weg.
©BioökonomieREVIER/Andreas Steindl

Bioökonomie gibt’s jetzt auch im Zelt. Denn auf dem Gelände der ehemaligen Reitanlage Neesenhof in Bürgewald steht seit einigen Wochen unser „Bioökonomie-Pavillon“, ein „Outdoor-Raum“ der Firma STROHBOID.

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29.10.2026

Ein echtes Match: Bioökonomie trifft Kunststoffindustrie

Gruppenfoto von 18 Teilnehmenden des vem.forums Zukunft Wirtschaft beim Kunststoffhersteller WERIT in Altenkirchen. Die Frauen und Männer stehen in zwei Reihen vor einem Industriegebäude mit großen Fenstern und einem Rolltor. Die meisten tragen orangefarbene Warnwesten, eine Person eine gelbgrüne. Sie blicken in die Kame
©WERIT

Wie gehen Bioökonomie und ein Kunststoffverarbeiter zusammen? Hervorragend. Das haben wir von BioökonomieREVIER auf dem vem.forum Zukunft Wirtschaft, organisiert von vem.die arbeitgeber e.V. bei WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG, Standort Altenkirchen, festgestellt.

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23.10.2026

100 Kilogramm Brennnesseln warten auf neue Ideen

Nahaufnahme einer großen Menge grob gehäckselter Brennnesseln. Zu sehen sind zerkleinerte grüne und bräunliche Blätter, Stängel und Pflanzenteile unterschiedlicher Größe. Das Pflanzenmaterial liegt dicht aufeinander und bedeckt nahezu die gesamte Bildfläche. Am rechten unteren Bildrand ist ein Stück einer rosafarbenen Unterlage zu erkennen.
©BioökonomieREVIER

Eine Tonne frische Brennnesseln (Urtica dioica) haben wir vom Acker geholt – jetzt geht es an die Verwertung! Machen Sie mit - denn wir suchen gute Ideen und Projekte. Wir haben auch Samen und es gibt noch frisches Material. 

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06.10.2026

„Auch Akademiker lesen lieber einfache Texte“ - warum Bioökonomie verständliche Kommunikation braucht

Eva Johanna Onkels mit blonden Haaren und schwarzer Jacke steht vor einer bewaldeten Landschaft. Im Hintergrund ist eine Burg zu sehen. Die rechte Bildhälfte wird von einer schräg verlaufenden Wortgrafik mit Begriffen aus Medien und Kommunikation wie „Media“, „Web“, „Online“ und „Data“ überlagert.
© pexels / privat

Eva Onkels (37) ist Kommunikationsmanagerin bei BioökonomieREVIER. Als ausgebildete Journalistin und Kommunikationsexpertin macht sie komplexe Themen verständlich und zeigt, was Bioökonomie für die Menschen im Rheinischen Revier bedeutet. Ihr Ziel: Bioökonomie so zu erzählen, dass sie alle erreicht.

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05.10.2026

Neue Perspektiven für den Wandel: CDU-Politiker informieren sich über die Bioökonomie

Eine Gruppe von Frauen und Männern steht im Halbkreis auf einem gepflasterten Gelände des Forschungszentrums Jülich. Links im Bild spricht ein Mann mit weißem Poloshirt und gestikuliert mit den Händen. Die übrigen Personen hören ihm aufmerksam zu, einige lächeln. Im Hintergrund sind ein weißes Gebäude mit technischen Anlagen, Rohrleitungen und ein geparktes Auto zu sehen.
©BioökonomieREVIER/Safiye Solakoglu

Wie kann Nordrhein-Westfalen von der Bioökonomie profitieren? Auf vielen Ebenen! Sie eröffnet Chancen für neue, nachhaltige Arbeitsplätze und macht Unternehmen resilienter gegenüber Krisen. Sie kann die Biodiversität erhöhen und den Klimaschutz verbessern. Jetzt braucht sie die richtigen politischen Ansprechpartner, um viele gute Ideen in die Praxis zu bringen.

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04.10.2026

Bioökonomie im Wimmelbild: Hier gibt's was zu entdecken

Ausschnitt aus dem BioökonomieREVIER-Wimmelbild. Zu sehen sind verschiedene Szenen rund um Pflanzen und Bioökonomie: Eine Frau trägt eine Kiste mit Spinat durch ein Feld mit violett blühenden Pflanzen. Daneben stehen eine rote Ladesäule mit Elektroroller sowie gestapelte graue Platten. Im Hintergrund arbeitet eine Person auf einer Grünfläche mit einem Sack Protein.
© BioökonomieREVIER / Sabine Waltle

Sneak-Peek!

Bioökonomie kinderleicht erklären? Das können wir jetzt mit unserem BioökonomieREVIER-Wimmelbild!

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01.10.2026

Trotz Trockenheit: Färberdistel liefert gute Ernte auf konventionellen Flächen

Ein gelber Mähdrescher erntet ein Feld mit braunen, reifen Färberdisteln (Saflor). Das breite Schneidwerk erstreckt sich nahezu über die gesamte Bildbreite. Während der Ernte wirbelt Staub auf. Im Vordergrund sind bereits abgeerntete Reihen mit kurzen Stoppeln und vereinzelten grünen Pflanzen zu sehen. Im Hintergrund stehen Bäume und Strommasten unter einem leicht bewölkten Himmel.
© BioökonomieREVIER

Die Ernte ist eingefahren – und sie kann sich sehen lassen. 2,7 Tonnen pro Hektar – das ist die Ausbeute der Saflor-Ernte auf einem Feld nahe Arnoldsweiler. Dort wurde über den Sommer hinweg eine hochölsäurehaltige Saflorsorte (Färberdistel) angebaut.

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28.09.2026

Reif fürs Ergebnis! Saflor von Testfeld geerntet

Ein dicht bewachsenes Versuchsfeld mit zahlreichen orange und gelb blühenden Färberdisteln. Die Pflanzen stehen in langen Reihen, zwischen denen schmale Wege verlaufen. Rechts ist das Feld durch einen orangefarbenen Zaun begrenzt. Im Hintergrund schließen weitere bepflanzte Versuchsflächen und Grünflächen an.
©BioökonomieREVIER / Andreas Steindl

Endlich Ernte!

Acht Sorten, ein Testfeld und die große Frage: Welche Färberdistel wächst im Rheinischen Revier am besten? Das wollen wir von BioökonomieREVIER wissen!

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24.09.2026

Von Island bis Spanien: BIO2REG bringt Regionen in den Austausch

Eine Gruppe von sieben Personen in Warnwesten steht auf einem Betriebsgelände vor einem großen Haufen Holzhackschnitzel. Eine Person mit weißem Schutzhelm spricht zur Gruppe. Im Hintergrund sind Industrieanlagen, Gebäude und bewaldete Hügel zu sehen.
© BIO2REG

Bioökonomie hat kein Patentrezept. Wie sie trotzdem funktionieren kann, hängt stark von regionalen Voraussetzungen ab: von vorhandenen Rohstoffen, der Wirtschaftsstruktur und den Menschen, die vor Ort Innovationen entwickeln. Dennoch können die Akteure viel voneinander lernen. Hier setzen die BIO2REG-Exchanges an – Austausch und Vernetzung von Menschen über europäische Grenzen hinweg.

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09.09.2026

Der Wandel in der Landwirtschaft wird dringlicher: Interview mit Robert Hilden

© Redaktion bioökonomie.de

Im Interview mit Tamara Worzewski vom Portal bioökonomie.de erklärt unser Kollege Dr. Robert Hilden, wie wir bei BioökonomieREVIER gemeinsam mit Landwirtschaft, Forschung und Industrie neue, wirtschaftlich interessante Wertschöpfungsketten aufbauen.

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