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Aktuelles


14.07.2026

Warum Azubis zu den wichtigsten Botschaftern der Bioökonomie werden könnten

Gruppenfoto während des zweiten Bildungsdialogs von BioökonomieREVIER. 15 Teilnehmende aus Kommune, Bildung und Wirtschaft stehen in zwei Reihen vor Bücherregalen in einem Seminarraum und blicken lächelnd in die Kamera. Sie tragen überwiegend sommerliche Freizeit- oder Business-Casual-Kleidung, einige Namensschilder. Der Raum mit Holzfußboden vermittelt eine helle, freundliche Arbeitsatmosphäre.
© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wann ist ein guter Zeitpunkt, das Thema Bioökonomie an Fachkräfte heranzutragen – und sind wir unserer Zeit vielleicht voraus? Über diese und weitere Fragen diskutierten rund 15 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommune, Bildung und Wirtschaft vier Stunden während des zweiten Bildungsdialogs von BiöokonomieREVIER.

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10.07.2026

Bioökonomie-Strategie NRW: Jetzt an den Aktionsplänen mitwirken

Grafische Illustration eines Beteiligungsprozesses: In der Mitte befindet sich eine weiße Kreisfläche mit einer blauen Spielfigur als Symbol für den Menschen. Um den Kreis sind zahlreiche bunte Spielsteine in Rot, Gelb und Grün kreisförmig angeordnet, einige scheinen sich in Bewegung zu befinden. Im Vordergrund wächst aus dunkler Erde ein junger Keimling, rechts eine größere Pflanze mit mehreren Blättern. Sonnenlicht fällt von links oben auf die Szene und symbolisiert Entwicklung und Wachstum.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau / AdobeStock

Von der Strategie zum Aktionsplan – seien Sie dabei! 
Das Land NRW hat seine Bioökonomie-Strategie veröffentlicht. Bis 2045 will das Land zu einem führenden Standort für Bioökonomie werden und setzt dazu auf souveräne, regional verankerte und biobasierte neue Wertschöpfungsketten.

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07.07.2026

Biökonomie-Strategie für NRW - das Rheinische Revier wird zum Modell für NRW, Deutschland und Europa

© Land NRW

Nordrhein-Westfalen setzt mit seiner neuen Bioökonomie-Strategie ein starkes Signal für die Zukunft. Sie versteht sich als strategischer Hebel für wirtschaftliche Erneuerung – mit Fokus auf nachhaltige Landwirtschaft, Klimaschutz, Resilienz, technologische Innovation und industrielle Wertschöpfung. Ein offener Dialog soll dabei Vertrauen schaffen und den gesellschaftlichen Wandel aktiv begleiten.

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01.07.2026

Im Gespräch über die Zukunft – BioökonomieREVIER bei der tu! Hambach

Ein Wissenschaftler im orangefarbenen Pullover erläutert einer kleinen Besuchergruppe Pflanzenversuche im Agri-Food-Energy-Park. Er gestikuliert während seines Vortrags, die Teilnehmenden stehen im Halbkreis und hören aufmerksam zu. Im Vordergrund sind Pflanzgefäße mit Versuchspflanzen zu sehen, im Hintergrund informieren Schautafeln über Projekte der Bioökonomie im Rheinischen Revier.
© Benedikt Nestmeier

Wie begeistert man Menschen für Bioökonomie? Mit offenen Türen und offenen Gesprächen.
Der Neesenhof in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) stand mit im Zentrum der diesjährigen tu! Hambach, organisiert von der Neuland Hambach GmbH in konzeptioneller Abstimmung mit weiteren Partnern, unter anderem BioökonomieREVIER. Auf der ehemaligen Reitanlage haben wir mittlerweile Büroräume bezogen.

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24.06.2026

Acht Sorten im Härtetest: Die Suche nach der idealen Färberdistel

© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Welche Färberdistel wächst im Rheinischen Revier am besten?
Das wollen wir von BioökonomieREVIER wissen! In mühevoller Handarbeit haben Forschende des Forschungszentrums Jülich am Daubenrather Tor im Rahmen eines Ringversuchs acht verschiedene Sorten Saflor (Färberdistel) ausgesät. Nun beobachten die Wissenschaftler, welche Sorte am besten mit den Bedingungen vor Ort zurechtkommt.

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22.06.2026

Green Science Slam im KuBa Jülich: die Bioökonomie erobert die Bühne

Sieben Personen stehen auf einer Bühne vor einem großen Bildschirm mit dem Logo „Green Science Slam“. Zwei Moderatoren mit Mikrofonen flankieren die Gruppe links und rechts. Die Teilnehmenden lachen und wirken entspannt, während sie dem Publikum gegenüberstehen. Grüne Banner mit dem Veranstaltungslogo rahmen die Bühne ein. Im Vordergrund sind die Silhouetten der Zuschauerinnen und Zuschauer zu sehen. Die Atmosphäre wirkt lebendig, offen und humorvoll.
© Christian van't Hoen

Was für ein Abend! Beim Green Science Slam standen erstmals Forschende aus dem Umfeld des Forschungsverbunds zur Modellregion Bioökonomie im Rheinischen Revier als Science Slammis auf der Bühne und zeigten die Vielfalt der Bioökonomie mit starkem Regionsbezug. "Sherlock"-Anna ermittelt sich zum Sieg an diesem furiosen Abend.

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19.06.2026

Vom lästigen Unkraut zum gefragten Rohstoff?

Nahaufnahme eines dichten Bestands von Brennnesseln. Die gezackten, kräftig grünen Blätter überlagern sich und füllen das gesamte Bild aus. Unterschiedliche Grünnuancen sowie die deutlich sichtbaren Blattadern verleihen der Aufnahme eine lebendige Struktur. Die Pflanze gilt als vielseitiger Rohstoff der Bioökonomie und bietet Potenzial für Anwendungen unter anderem in den Bereichen Pflanzenschutz, Ernährung, Tierfutter und Kosmetik.
© pexels

Ob am Wegesrand, auf dem Feld, im heimischen Garten – die Brennnessel kennt fast jeder. Was nur wenige Menschen wissen: Die Große Brennnessel (Urtica dioica) ist ein echtes Multitalent in Sachen Bioökonomie und bietet Potenzial für neue Wertschöpfungsketten im Rheinischen Revier. Also: von wegen, brennt nur! 

 

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10.06.2026

Warum das Rheinische Revier jetzt eine Bioökonomie-Strategie braucht

Aufsicht auf einen großen Tisch mit einer Luftbildkarte des Rheinischen Reviers. Auf der Karte sind zahlreiche bunte Haftnotizen verteilt, die verschiedene Orte und Themen markieren. Am oberen linken Bildrand steht eine Person und platziert oder betrachtet eine weitere Notiz. Die Szene dokumentiert einen partizipativen Workshop, bei dem Ideen, Hinweise oder Planungen räumlich auf einer Regionalkarte verortet werden.
© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wie wird aus einzelnen Bioökonomie-Projekten eine gemeinsame Richtung für das ganze Rheinische Revier? Mit einer klaren Strategie. Denn um eine Modellregion für Bioökonomie im Rheinischen Revier zu schaffen, benötigt es die richtigen Leitplanken.

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09.06.2026

Von der Bratwurst zum Millionen-Investment: Wie SenseUP die richtigen Partner fand

Porträt von Dr. Georg Schaumann, Gründer des Start-ups SenseUP Bioscience. Rechts daneben ist ein Mikrofon vor unscharfem Hintergrund zu sehen. Die Bildmontage verweist auf einen Podcast-Auftritt, in dem Schaumann über Unternehmertum, Innovationen und die Entwicklung biologischer Pflanzenschutzlösungen spricht.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Pixabay

Manchmal braucht es nicht mehr als ein Barbecue, um eine erfolgreiche Partnerschaft zur Skalierung eines Start-ups zu starten. Georg Schaumann, Gründer des Start-ups SenseUp Bioscience, traf einen seiner wichtigsten Partner auf einem Grillabend gemeinsam mit Freunden und Freunden von Freunden. Wen genau er dort getroffen hat, wie heute DeepTech-Projekte auf dem Markt Erfolg haben können und weshalb er keine Angst vor großen Geschäftspartnern hat, erzählt er bei Alex Shandrovsky im „Investor Climate Podcast“.

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03.06.2026

50 Köpfe, eine Frage: Wie gelingt Bioökonomie im Rheinischen Revier?

Auf einer Luftbildkarte des Rheinischen Reviers markieren Teilnehmende eines Workshops mögliche Standorte und Ideen für die Bioökonomie. Beschriftete Kartenmarker und farbige Notizzettel visualisieren Vorschläge, Schwerpunkte und Entwicklungspotenziale der Region.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Was braucht es eigentlich, damit Bioökonomie in einer ganzen Region funktionieren kann? Doch damit eine auf Bioökonomie basierende Wirtschaft wirklich gelingen kann, braucht es gut durchdachte Strategien und viele Köpfe, die mitdenken und mitmachen.

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