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Aktuelles


19.06.2026

Vom lästigen Unkraut zum gefragten Rohstoff?

Nahaufnahme eines dichten Bestands von Brennnesseln. Die gezackten, kräftig grünen Blätter überlagern sich und füllen das gesamte Bild aus. Unterschiedliche Grünnuancen sowie die deutlich sichtbaren Blattadern verleihen der Aufnahme eine lebendige Struktur. Die Pflanze gilt als vielseitiger Rohstoff der Bioökonomie und bietet Potenzial für Anwendungen unter anderem in den Bereichen Pflanzenschutz, Ernährung, Tierfutter und Kosmetik.
© pexels

Ob am Wegesrand, auf dem Feld, im heimischen Garten – die Brennnessel kennt fast jeder. Was nur wenige Menschen wissen: Die Große Brennnessel (Urtica dioica) ist ein echtes Multitalent in Sachen Bioökonomie und bietet Potenzial für neue Wertschöpfungsketten im Rheinischen Revier. Also: von wegen, brennt nur! 

 

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10.06.2026

Warum das Rheinische Revier jetzt eine Bioökonomie-Strategie braucht

Aufsicht auf einen großen Tisch mit einer Luftbildkarte des Rheinischen Reviers. Auf der Karte sind zahlreiche bunte Haftnotizen verteilt, die verschiedene Orte und Themen markieren. Am oberen linken Bildrand steht eine Person und platziert oder betrachtet eine weitere Notiz. Die Szene dokumentiert einen partizipativen Workshop, bei dem Ideen, Hinweise oder Planungen räumlich auf einer Regionalkarte verortet werden.
© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wie wird aus einzelnen Bioökonomie-Projekten eine gemeinsame Richtung für das ganze Rheinische Revier? Mit einer klaren Strategie. Denn um eine Modellregion für Bioökonomie im Rheinischen Revier zu schaffen, benötigt es die richtigen Leitplanken.

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09.06.2026

Von der Bratwurst zum Millionen-Investment: Wie SenseUP die richtigen Partner fand

Porträt von Dr. Georg Schaumann, Gründer des Start-ups SenseUP Bioscience. Rechts daneben ist ein Mikrofon vor unscharfem Hintergrund zu sehen. Die Bildmontage verweist auf einen Podcast-Auftritt, in dem Schaumann über Unternehmertum, Innovationen und die Entwicklung biologischer Pflanzenschutzlösungen spricht.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Pixabay

Manchmal braucht es nicht mehr als ein Barbecue, um eine erfolgreiche Partnerschaft zur Skalierung eines Start-ups zu starten. Georg Schaumann, Gründer des Start-ups SenseUp Bioscience, traf einen seiner wichtigsten Partner auf einem Grillabend gemeinsam mit Freunden und Freunden von Freunden. Wen genau er dort getroffen hat, wie heute DeepTech-Projekte auf dem Markt Erfolg haben können und weshalb er keine Angst vor großen Geschäftspartnern hat, erzählt er bei Alex Shandrovsky im „Investor Climate Podcast“.

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03.06.2026

50 Köpfe, eine Frage: Wie gelingt Bioökonomie im Rheinischen Revier?

Auf einer Luftbildkarte des Rheinischen Reviers markieren Teilnehmende eines Workshops mögliche Standorte und Ideen für die Bioökonomie. Beschriftete Kartenmarker und farbige Notizzettel visualisieren Vorschläge, Schwerpunkte und Entwicklungspotenziale der Region.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Was braucht es eigentlich, damit Bioökonomie in einer ganzen Region funktionieren kann? Doch damit eine auf Bioökonomie basierende Wirtschaft wirklich gelingen kann, braucht es gut durchdachte Strategien und viele Köpfe, die mitdenken und mitmachen.

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01.06.2026

Himmelblaue Blüten, großes Potenzial - neue Wertschöpfungen mit Flachs

Eine Besuchergruppe des Flachsmuseums und Vertreter des Forschungszentrums Jülich (BioökonomieREVIER) stehen vor den Gewächshäusern des Forschungszentrums Jülich. Im Rahmen eines Austauschs informierten sich die Teilnehmenden über aktuelle Forschungsarbeiten und neue Wertschöpfungsketten im Rheinischen Revier.
© Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Flachs prägte das Rheinische Revier über viele Jahrhunderte. Heute ist davon in unserer Region kaum noch etwas sichtbar, obwohl sie in Frankreich, Belgien und den Niederlanden weiter angebaut wird. In der alten Kulturpflanze steckt bis heute spannendes Wissen für die Bioökonomie!

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26.05.2026

tu! Hambach: Wie wird aus dem Tagebau eine Region mit Zukunft?

Teilnehmende einer Exkursion tauschen sich an einer Agri-PV-Anlage im Rheinischen Revier über die Verbindung von Landwirtschaft, Energieerzeugung und regionalem Strukturwandel aus. Die Anlage zeigt, wie Flächennutzung und erneuerbare Energien in der Bioökonomie zusammengedacht werden können.
© Neuland Hambach

Unternehmen, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung – alle, die mitdenken, mitreden und mitmachen wollen, sind vom 10. bis 14. Juli herzlich eingeladen, bei der tu! Hambach dabei zu sein. Jetzt ist das Programm veröffentlicht!

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05.05.2026

Die Bioökonomie im Kopf – Carolin Geismann qualifiziert Fachkräfte für den Wandel

Porträt und Materialaufnahme in einem Bild: Rechts lächelt Carolin Geismann mit langen braunen Haaren und Brille in die Kamera, sie trägt einen beigen Pullover und eine pinke Jacke. Links sind gestapelte, geriffelte Bauplatten aus Holz- oder Verbundmaterial zu sehen, darauf liegen Schrauben und Befestigungsteile. Im Hintergrund unscharfe Gebäudestrukturen bei warmem Licht.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels/pixabay

Carolin Geismann (33) ist Transformationsmanagerin für Bildung bei BioökonomieREVIER. Die studierte Psychologin entwickelt Qualifizierungsangebote für Fachkräfte und Auszubildende im Bereich der biobasierten Wirtschaft. Zuvor arbeitete sie in der Unternehmensberatung. Ihre Erfahrung bringt sie heute ein, um Bildungsformate im Bereich der Bioökonomie zu entwickeln. So trägt sie dazu bei, diese Form des Wirtschaftens im Rheinischen Revier greifbar und anwendbar zu machen.

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29.04.2026

Lachen erlaubt: Green Science Slam bringt Bioökonomie auf die Bühne

Zwei Männer stehen auf einer Bühne und sprechen jeweils in ein Mikrofon. Rechts im Bild sind große, farbige Textflächen eingeblendet mit den Veranstaltungsinfos: „17.06.2026“, „um 19:00 Uhr“, „im KuBa Jülich“. Publikum ist im Vordergrund schemenhaft erkennbar.
© Veranstalter

Was haben Schaum, KI und Kresse gemeinsam? Sie alle stehen für die Zukunft des Rheinischen Reviers. Forschende aus der Region zeigen beim Green-Science-Slam in Jülich, wie sie die Zeit nach der Fossilwende mitgestalten. 

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29.04.2026

Medizinalpflanzen - eine Chance für ehemalige Kohleregionen

Zwei Blüten im Fokus vor unscharfem grünem Hintergrund: Links eine leuchtend orangefarbene Kresseblüte mit dunkleren Adern und offenem Blütenzentrum, rechts eine gelbe Arnika mit vielen schmalen Blütenblättern und dichter Mitte. Beide stehen auf schlanken Stielen, seitlich versetzt, im Sonnenlicht.
© pixabay

Wie können Sonderkulturen alten Kohleregionen zu neuem Leben verhelfen?

Darüber diskutierten Vertreter des DiP-Digitalisierung pflanzlicher Wertschöpfungsketten und BioökonomieREVIER in der Auftaktveranstaltung der Onlinereihe „Reviere im Dialog – DiP meets BioökonomieREVIER“. BioökonomieREVIER treibt die Entwicklung des Rheinischen Reviers zur Modellregion für die Bioökonomie voran. Parallel dazu arbeitet der DiP-Verbund im südlichen Sachsen-Anhalt an einer Modellregion für eine digitalisierte, klimaneutrale und wettbewerbsfähige Bioökonomie.

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24.04.2026

Wann muss ich bewässern? Dieser WhatsApp-Kanal liefert Antworten

Zweigeteiltes Bild: Links eine Illustration: Eine Person sitzt in einem kleinen Doppeldecker-Flugzeug und schaut mit einem Fernglas auf Felder. Über einem Feld zieht eine dunkle Wolke auf, aus der Regen fällt. Rechts ein Foto: Nahaufnahme von grünem Gras mit Tautropfen, im Hintergrund unscharfes Licht. Die Bildhälften verbinden Wetterbeobachtung und Bodenfeuchte.
©Drought Analytics/pixabay

Bis zu 6 % weniger Bodenfeuchte in wenigen Tagen – aber muss deshalb schon gegossen werden? Drought Analytics weiß das – und informiert Landwirte, Planer, aber auch jeden, der wissen will, wie es im heimischen Garten aussieht, über ihren WhatsApp-Kanal „Dürre Pilot NRW“ über die Bodenfeuchte und kommenden Regen sowie dessen Auswirkungen.

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