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Aktuelles


24.04.2026

Wann muss ich bewässern? Dieser WhatsApp-Kanal liefert Antworten

Zweigeteiltes Bild: Links eine Illustration: Eine Person sitzt in einem kleinen Doppeldecker-Flugzeug und schaut mit einem Fernglas auf Felder. Über einem Feld zieht eine dunkle Wolke auf, aus der Regen fällt. Rechts ein Foto: Nahaufnahme von grünem Gras mit Tautropfen, im Hintergrund unscharfes Licht. Die Bildhälften verbinden Wetterbeobachtung und Bodenfeuchte.
©Drought Analytics/pixabay

Bis zu 6 % weniger Bodenfeuchte in wenigen Tagen – aber muss deshalb schon gegossen werden? Drought Analytics weiß das – und informiert Landwirte, Planer, aber auch jeden, der wissen will, wie es im heimischen Garten aussieht, über ihren WhatsApp-Kanal „Dürre Pilot NRW“ über die Bodenfeuchte und kommenden Regen sowie dessen Auswirkungen.

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20.04.2026

Studie Handwerk und Nachhaltigkeit: Ist Ihr Betrieb Vorreiter? Jetzt mitmachen!

Ihr Handwerksbetrieb ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit?
Dann zeigen Sie, wie vielfältig, kreativ und nachhaltig das Handwerk im Rheinischen Revier schon heute ist!

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17.04.2026

FIZZ-Workshop zeigt: So wird Nutzhanf zur Chance für neue Wertschöpfung

In einem hellen Raum sitzen mehrere Menschen an Tischen in kleinen Gruppen zusammen. Im Vordergrund arbeitet eine Gruppe an einem großen Blatt Papier, auf dem Notizen gemacht werden. Einige Personen schreiben, andere hören zu oder diskutieren. Im Hintergrund sind weitere Gruppen sowie Stellwände und Moderationsmaterial zu sehen. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und kooperativ, wie bei einem Workshop oder einer gemeinsamen Arbeitsphase.
© BioökonomieREVIER/Theodosia Kourkourtsaki/pixabay

Hanf kann viel – aber welche Ideen haben wirklich Potenzial? Um diese Frage drehte sich die vom Faser-Innovationszentrum Zerkall organisierte Projektwerkstatt „Nutzhanf – Von der Idee zur Umsetzung“.

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14.04.2026

Unser Video zum Regionalforum: Wege zur Bioökonomie in der Region

Podiumsdiskussion beim Regionalforum Bioökonomie: Vier Personen stehen auf einer Bühne hinter Stehtischen und diskutieren vor Publikum. Im Saal sitzen zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer in Reihen, einige verfolgen die Diskussion aufmerksam, eine Person fotografiert. Die Veranstaltung findet in einer modernen Halle mit großer Projektionsfläche im Hintergrund statt.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig

Was braucht es, damit Bioökonomie im Rheinischen Revier funktioniert?

 

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09.04.2026

Theodosia Kourkoutsaki entwickelt neue Wege für Materialien aus dem Rheinischen Revier

Dr.-Ing. Theodosia Kourkoutsaki steht in einem hellen Raum vor einem Fenster und blickt direkt in die Kamera. Sie hat kurze, leicht lockige dunkle Haare, trägt eine runde Brille und lächelt freundlich. Ihr roter Rollkragenpullover hebt sich vom neutralen Hintergrund ab. Seitliches Tageslicht beleuchtet ihr Gesicht weich. Im unscharfen Hintergrund ist eine grüne Zimmerpflanze zu sehen.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Dr.-Ing. Theodosia Kourkoutsaki (43), BioökonomieREVIER-Transformationsmanagerin für Wirtschaft, ist spezialisiert auf Naturfasern und Faserverbundwerkstoffe. Geboren und aufgewachsen in Athen, führte sie ihr Weg über ein Masterstudium in England, Arbeitsstellen in München und in den Niederlanden schließlich nach Aachen. Heute bringt die Physikerin ihre internationale Erfahrung in die Transformation des Rheinischen Reviers ein und vernetzt Akteure entlang neuer bioökonomischer Wertschöpfungsketten.

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31.03.2026

Das Henne-Ei-Problem der Bioökonomie: Zuerst der Rohstoff oder zuerst die Lieferkette?

Biobasierte Kosmetika und dann auch noch direkt aus dem Rheinischen Revier – das wäre eine wunderbare Sache. Doch es gibt einen Haken. Wer muss zuerst liefern: Die Landwirtschaft, die die benötigten Rohstoffe in großer Menge liefert, oder die Industrie, die bereits eine vollständige Lieferkette erarbeitet hat?

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30.03.2026

Grenzenlos gedacht: Warum Bioökonomie überregionale Zusammenarbeit braucht

Transformationsmanager Christian Wirtz (l.) im Gespräch mit Wolfgang Marquardt von der OWL GmbH aus Ostwestfalen-Lippe und Prof. Dr. Wolfgang Wackerl im Gespräch beim ersten Regionalforum Bioökonomie.
©Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Sascha Kreklau

Wer seine Augen nur auf die eigene Region richtet, verpasst Chancen.
Das machten verschiedene Speaker beim ersten Regionalforum Bioökonomie, organisiert von BioökonomieREVIER gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, deutlich.

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27.03.2026

Neu gedacht! So wird aus Bürgewald ein Bioökonomie-Profilort

Collage: Links spricht Prof. Dr. Wolfgang Wackerl an einem Rednerpult und gestikuliert mit beiden Händen. Rechts ist der Ort Bürgewald mit Straße, Häusern und einem parkenden Auto zu sehen.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Christian Wirtz

Gelegen zwischen Feldern, Tagebau und verlassenen Gebäuden soll aus Bürgewald ein Modellort für die Bioökonomie werden. Ein lebendiges Dorf, in dem „Bioökonomie“ nicht nur ein Begriff aus der akademischen Welt ist, sondern aktiv gelebt wird.

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25.03.2026

Viele Projekte und ein Ziel: Warum das Rheinische Revier eine größere Klammer benötigt

Collage aus zwei Bildern: Links spricht Elke Hohmann an einem Mikrofon und gestikuliert. Rechts ist eine Landschaft mit einem Tagebau und gelb blühenden Pflanzen im Vordergrund zu sehen.
© BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Sascha Kreklau

„Strukturwandel spricht sich leicht, ist aber extrem komplex.“ 

Elke Hohmann von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) weiß: Die Herausforderungen sind groß im Rheinischen Revier, doch die Chancen noch größer! Eine neue wirtschaftliche Identität soll her, eine, die tragfähig, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Und dafür, so erklärt Hohmann auf dem Regionalforum Bioökonomie 2026, organisiert von BioökonomieREVIER und Zukunftsagentur, „kann die Bioökonomie ein zentrales Konzept sein.“ 

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24.03.2026

Die Bioökonomie als Jobmotor für Europa – eine Chance für das Rheinische Revier?

Dr. Jan-Philipp Kramer steht auf einer Bühne und spricht in ein Headset-Mikrofon. Er trägt ein dunkles Sakko und ein helles Hemd. Auf der linken Seite der Bild-Collage ist ein großer Veranstaltungsraum mit vielen sitzenden Zuhörerinnen und Zuhörern zu sehen. Die Aufnahmen stammt vom Regionalforum Bioökonomie 2026.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig

17 Millionen Arbeitsplätze, eine Wertschöpfung von 800 Milliarden Euro – die Bioökonomie ist ein Wirtschaftsfaktor in Europa. Rund 30 Prozent der in Europa hergestellten Produkte sind mittlerweile biobasiert. Dem trägt die neue EU-Bioökonomiestrategie Rechnung und davon kann das Rheinische Revier direkt profitieren.

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