Aktuelles
Wann muss ich bewässern? Dieser WhatsApp-Kanal liefert Antworten
Bis zu 6 % weniger Bodenfeuchte in wenigen Tagen – aber muss deshalb schon gegossen werden? Drought Analytics weiß das – und informiert Landwirte, Planer, aber auch jeden, der wissen will, wie es im heimischen Garten aussieht, über ihren WhatsApp-Kanal „Dürre Pilot NRW“ über die Bodenfeuchte und kommenden Regen sowie dessen Auswirkungen.
mehrStudie Handwerk und Nachhaltigkeit: Ist Ihr Betrieb Vorreiter? Jetzt mitmachen!
Ihr Handwerksbetrieb ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit?
Dann zeigen Sie, wie vielfältig, kreativ und nachhaltig das Handwerk im Rheinischen Revier schon heute ist!
FIZZ-Workshop zeigt: So wird Nutzhanf zur Chance für neue Wertschöpfung
Hanf kann viel – aber welche Ideen haben wirklich Potenzial? Um diese Frage drehte sich die vom Faser-Innovationszentrum Zerkall organisierte Projektwerkstatt „Nutzhanf – Von der Idee zur Umsetzung“.
mehrUnser Video zum Regionalforum: Wege zur Bioökonomie in der Region
Was braucht es, damit Bioökonomie im Rheinischen Revier funktioniert?
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Theodosia Kourkoutsaki entwickelt neue Wege für Materialien aus dem Rheinischen Revier
Dr.-Ing. Theodosia Kourkoutsaki (43), BioökonomieREVIER-Transformationsmanagerin für Wirtschaft, ist spezialisiert auf Naturfasern und Faserverbundwerkstoffe. Geboren und aufgewachsen in Athen, führte sie ihr Weg über ein Masterstudium in England, Arbeitsstellen in München und in den Niederlanden schließlich nach Aachen. Heute bringt die Physikerin ihre internationale Erfahrung in die Transformation des Rheinischen Reviers ein und vernetzt Akteure entlang neuer bioökonomischer Wertschöpfungsketten.
mehrDas Henne-Ei-Problem der Bioökonomie: Zuerst der Rohstoff oder zuerst die Lieferkette?
Biobasierte Kosmetika und dann auch noch direkt aus dem Rheinischen Revier – das wäre eine wunderbare Sache. Doch es gibt einen Haken. Wer muss zuerst liefern: Die Landwirtschaft, die die benötigten Rohstoffe in großer Menge liefert, oder die Industrie, die bereits eine vollständige Lieferkette erarbeitet hat?
mehrGrenzenlos gedacht: Warum Bioökonomie überregionale Zusammenarbeit braucht
Wer seine Augen nur auf die eigene Region richtet, verpasst Chancen.
Das machten verschiedene Speaker beim ersten Regionalforum Bioökonomie, organisiert von BioökonomieREVIER gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, deutlich.
Neu gedacht! So wird aus Bürgewald ein Bioökonomie-Profilort
Gelegen zwischen Feldern, Tagebau und verlassenen Gebäuden soll aus Bürgewald ein Modellort für die Bioökonomie werden. Ein lebendiges Dorf, in dem „Bioökonomie“ nicht nur ein Begriff aus der akademischen Welt ist, sondern aktiv gelebt wird.
mehrViele Projekte und ein Ziel: Warum das Rheinische Revier eine größere Klammer benötigt
„Strukturwandel spricht sich leicht, ist aber extrem komplex.“
Elke Hohmann von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) weiß: Die Herausforderungen sind groß im Rheinischen Revier, doch die Chancen noch größer! Eine neue wirtschaftliche Identität soll her, eine, die tragfähig, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Und dafür, so erklärt Hohmann auf dem Regionalforum Bioökonomie 2026, organisiert von BioökonomieREVIER und Zukunftsagentur, „kann die Bioökonomie ein zentrales Konzept sein.“
Die Bioökonomie als Jobmotor für Europa – eine Chance für das Rheinische Revier?
17 Millionen Arbeitsplätze, eine Wertschöpfung von 800 Milliarden Euro – die Bioökonomie ist ein Wirtschaftsfaktor in Europa. Rund 30 Prozent der in Europa hergestellten Produkte sind mittlerweile biobasiert. Dem trägt die neue EU-Bioökonomiestrategie Rechnung und davon kann das Rheinische Revier direkt profitieren.
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