Nachhaltige Wertschöpfung durch verantwortungsbewusste Unternehmen

Nachgefragt: Branchenvertreter im Interview

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Welche Potenziale birgt die Bioökonomie für relevante Sektoren im Rheinischen Revier - heute und zukünftig?

Das Rheinische Revier verfügt traditionell über einen starken Branchenmix. Für die Biöokonomie relevante Schlüsselbranchen sind vor allem die Land- und Ernährungswirtschaft, die Chemie- und Kunststoffindustrie mit Biotechnologie und Pharma, ferner die Branchen Papier und Textil, aber auch Energie, Bau, Informationstechnik, Logistik und der Maschinenbau. Es gilt, wirtschaftliche Stärken weiter zu fördern und auch abseits ihrer klassischen Netzwerke zu vernetzen.

Vor dem Hintergrund des Struktur- und Klimawandels ist eine Transformation der Wirtschaftsstruktur dringend notwendig: Eine Wirtschaft, die biobasiert und nachhaltig ist und sowohl das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit als auch nach Konsum und Wachstum erfüllt. Eine Transformation, von der viele Unternehmen profitieren können.

Wir haben bei Vertretern unterschiedlicher Branchen aus der Region nachgefragt, wie Sie Ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig gestalten und welche Rolle die Bioökonomie dabei einnimmt?

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Shells Beitrag zur Energiewende

Vor den Toren des Rheinischen Reviers entsteht einer der weltweiten Zukunftsstandorte des Shell Konzerns. Im Interview erläutert Dr. Marco Richrath, Vice President Shell Deutschland GmbH und General Manager Shell Energy und Chemicals Park Rheinland, wie zeitgemäße Energieformen und Dekarbonisierungs-Lösungen entstehen und welche Rolle die regionale Bioökonomie hierbei spielt.

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© Forschungszentrum Jülich/ Sascha Kreklau

Unternehmensgründung im BioökonomieREVIER

Dr. Georg Schaumann ist geschäftsführender Gesellschafter des jungen Jülicher Biotech-Unternehmens SenseUp GmbH und spricht über sein Bekenntnis zur Region, die mit ihrer Infrastruktur beste Bedingungen für eine Unternehmensgründung bietet.

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