Gemeinsam mit Bioökonomie im Strukturwandel

Bio-basiertes Wirtschaften erleben auf Rädern

Wozu braucht man Tiny Houses?

Das Rheinische Revier soll auf eine bio-basierte Lebens- und Wirtschaftsweise umgestellt und die Region zur Modellregion für andere Orte werden. Dies ist ein gesellschaftliches Großprojekt - ein Vorhaben, für das sich im Strukturwandel eine einzigartige Chance zur Umsetzung auftut.

Für ein solches Vorhaben ist die Unterstützung der Menschen vor Ort unverzichtbar. Die Bevölkerung muss wissen, worum es geht und was zukünftig geplant ist.

Die Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER hat mobile Ausstellungs- und Erlebnisorte entwickelt, um zu zeigen, warum eine solche neue Wirtschaftsform so gut in eine von der Braunkohle geprägte Region passt. Besuchen Sie uns und erleben Sie vor Ort Bioökonomie zum Anfassen!

 

Bioökonomie MOBIL bei Ihrer Veranstaltung? – Ja, das geht.

Wir möchten Sie über bio-basiertes Arbeiten und Leben informieren: lebensnah und ganz praktisch.

Diskutieren Sie mit uns in Tiny Houses als erlebbare Bioökonomie-Plattformen. Hier werden neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft auf verständliche Weise erklärt. Unsere rollenden Erlebnisräume dienen als Ort für Dialog, Bildung, Beteiligung und Zusammenarbeit.

BioökonomieREVIER MOBIL auf dem Schulhof oder beim Dorffest? – Sprechen Sie uns an!

Tiny House I
Dialograum

Der Strukturwandel betrifft alle. Die Interaktion mit den Menschen in der Region ist daher sehr wichtig.

Zu diesem Zweck gibt es unseren rollenden Dialograum - für Gemeindefeste und wechselnde Standorte, etwa auf dem Feld. Genau dort also, wo heute innovative, bio-basierte Ansätze konkret entstehen. Im Tiny House I kann diskutiert, debattiert und zusammengearbeitet werden.

Zur Ausstattung gehören ein Smart Board sowie weitere Hilfsmittel für die Umsetzung moderner Interaktionsformate wie etwa Design Thinking. Ein idealer Raum, um Ideen zu entwickeln und Wissen zu teilen.

Tiny House II
Mobile Ausstellung

Das Konzept der Bioökonomie ist noch in weiten Teilen der Gesellschaft unbekannt. Dies erstaunt – wird doch die Nutzung biologischer Ressourcen als Lösungsbeitrag großer gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel angesehen.

Daher soll Wissen zu bio-basiertem Leben und Arbeiten für alle gesellschaftlichen Gruppen in verständlicher Form nutzbar sein.

Das Tiny House II ist als rollender Erlebnisraum aufgebaut. Exponate aus verschiedensten Themenbereichen stellen sehr anschaulich dar, welche Beiträge die Bioökonomie ganz konkret für den Strukturwandel im Rheinischen Revier liefern kann.

Making of...
Ökologische Bauweise

Beim Bau der Tiny Houses sowie der Exponate wurde darauf geachtet, möglichst nachhaltige und regionale Baustoffe zu verwenden.

Heimische Hölzer aus nachhaltiger Waldwirtschaft, natürliche Dämmstoffe wie Schafwolle und die Wiederverwendung der Reststoffe entspricht den Prizipien der Nachhaltigkeit. Diese wurden beim Bau der Tiny Houses beispielhaft umgesetzt.   

Ansprechpartnerin

Dr. Leonie Göbel

Wissenschaft, Ausbildung, Landwirtschaft

Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER

02461-61 85531

Erklärt: Tiny House

Dies ist wörtlich übersetzt ein „winziges Haus“. In unserem Fall aus Holz und gebaut auf einen Anhänger, so dass man es bei Bedarf von A nach B ziehen kann.

Im Rheinischen Revier informieren Tiny Houses sehr anschaulich, was Bioökonomie bedeutet und wie diese vor Ort Anwendung finden kann - für nachhaltiges Wirtschaften nach dem Kreislaufprinzip.

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