Aktuelles
Das Henne-Ei-Problem der Bioökonomie: Zuerst der Rohstoff oder zuerst die Lieferkette?
Biobasierte Kosmetika und dann auch noch direkt aus dem Rheinischen Revier – das wäre eine wunderbare Sache. Doch es gibt einen Haken. Wer muss zuerst liefern: Die Landwirtschaft, die die benötigten Rohstoffe in großer Menge liefert, oder die Industrie, die bereits eine vollständige Lieferkette erarbeitet hat?
mehrGrenzenlos gedacht: Warum Bioökonomie überregionale Zusammenarbeit braucht
Wer seine Augen nur auf die eigene Region richtet, verpasst Chancen.
Das machten verschiedene Speaker beim ersten Regionalforum Bioökonomie, organisiert von BioökonomieREVIER gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, deutlich.
Neu gedacht! So wird aus Bürgewald ein Bioökonomie-Profilort
Gelegen zwischen Feldern, Tagebau und verlassenen Gebäuden soll aus Bürgewald ein Modellort für die Bioökonomie werden. Ein lebendiges Dorf, in dem „Bioökonomie“ nicht nur ein Begriff aus der akademischen Welt ist, sondern aktiv gelebt wird.
mehrViele Projekte und ein Ziel: Warum das Rheinische Revier eine größere Klammer benötigt
„Strukturwandel spricht sich leicht, ist aber extrem komplex.“
Elke Hohmann von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) weiß: Die Herausforderungen sind groß im Rheinischen Revier, doch die Chancen noch größer! Eine neue wirtschaftliche Identität soll her, eine, die tragfähig, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Und dafür, so erklärt Hohmann auf dem Regionalforum Bioökonomie 2026, organisiert von BioökonomieREVIER und Zukunftsagentur, „kann die Bioökonomie ein zentrales Konzept sein.“
Die Bioökonomie als Jobmotor für Europa – eine Chance für das Rheinische Revier?
17 Millionen Arbeitsplätze, eine Wertschöpfung von 800 Milliarden Euro – die Bioökonomie ist ein Wirtschaftsfaktor in Europa. Rund 30 Prozent der in Europa hergestellten Produkte sind mittlerweile biobasiert. Dem trägt die neue EU-Bioökonomiestrategie Rechnung und davon kann das Rheinische Revier direkt profitieren.
mehrCircular Valley Convention: mit starker Präsenz für biobasiertes Wirtschaften im Rheinischen Revier
Einen Rucksack voller Inspiration und neuer Kontakte nehmen wir von der zweiten Ausgabe der branchen- und materialübergreifenden Messe und Konferenz für die zirkuläre Wirtschaft mit. Gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie Startups und Initiativen aus der Region konnten wir zeigen, wie biologische Ressourcen in der Praxis regional nachhaltig erzeugt, genutzt und verwertet werden können.
mehrCircular Valley Convention 2026 - wir freuen uns auf Sie!
Wenn das Prinzip der zirkulären Kreislaufwirtschaft auf biologische Ressourcen, biotechnologisches Wissen und nachwachsende Rohstoffe trifft, wird Bioökonomie daraus!
mehrVon Einzelprojekten zur Bioökonomie-Modellregion – Erkenntnisse aus dem Regionalforum
Bioökonomie braucht dauerhaftes Handeln – jenseits von Denken in Einzelprojekten.
Das war der rote Faden des ersten Regionalforums Bioökonomie am 5. März, veranstaltet von BioökonomieREVIER in Kooperation mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH unter dem Motto „Wirksam vor Ort“.
mehrJunge Ideen für eine grüne Zukunft: Schülerin überzeugt mit Alltagsprodukt
In welcher Verpackung hält Brot eigentlich am längsten? Können Golfbälle biologisch abbaubar sein?Wie lassen sich Häuser aus Algen bauen?
mehrTransformationsmanagerin Angelina Eßer führt Forschung in die Praxis
Angelina Eßer (29) ist Innovationsmanagerin bei BioökonomieREVIER. Die studierte Wirtschaftspsychologin baut Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und hilft Forschenden, Gründungsvorhaben umzusetzen. So trägt sie dazu bei, neue Impulse für den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu setzen.
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