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Aktuelles


31.03.2026

Das Henne-Ei-Problem der Bioökonomie: Zuerst der Rohstoff oder zuerst die Lieferkette?

Biobasierte Kosmetika und dann auch noch direkt aus dem Rheinischen Revier – das wäre eine wunderbare Sache. Doch es gibt einen Haken. Wer muss zuerst liefern: Die Landwirtschaft, die die benötigten Rohstoffe in großer Menge liefert, oder die Industrie, die bereits eine vollständige Lieferkette erarbeitet hat?

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30.03.2026

Grenzenlos gedacht: Warum Bioökonomie überregionale Zusammenarbeit braucht

Transformationsmanager Christian Wirtz (l.) im Gespräch mit Wolfgang Marquardt von der OWL GmbH aus Ostwestfalen-Lippe und Prof. Dr. Wolfgang Wackerl im Gespräch beim ersten Regionalforum Bioökonomie.
©Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Sascha Kreklau

Wer seine Augen nur auf die eigene Region richtet, verpasst Chancen.
Das machten verschiedene Speaker beim ersten Regionalforum Bioökonomie, organisiert von BioökonomieREVIER gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, deutlich.

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27.03.2026

Neu gedacht! So wird aus Bürgewald ein Bioökonomie-Profilort

Collage: Links spricht Prof. Dr. Wolfgang Wackerl an einem Rednerpult und gestikuliert mit beiden Händen. Rechts ist der Ort Bürgewald mit Straße, Häusern und einem parkenden Auto zu sehen.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Christian Wirtz

Gelegen zwischen Feldern, Tagebau und verlassenen Gebäuden soll aus Bürgewald ein Modellort für die Bioökonomie werden. Ein lebendiges Dorf, in dem „Bioökonomie“ nicht nur ein Begriff aus der akademischen Welt ist, sondern aktiv gelebt wird.

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25.03.2026

Viele Projekte und ein Ziel: Warum das Rheinische Revier eine größere Klammer benötigt

Collage aus zwei Bildern: Links spricht Elke Hohmann an einem Mikrofon und gestikuliert. Rechts ist eine Landschaft mit einem Tagebau und gelb blühenden Pflanzen im Vordergrund zu sehen.
© BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Sascha Kreklau

„Strukturwandel spricht sich leicht, ist aber extrem komplex.“ 

Elke Hohmann von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) weiß: Die Herausforderungen sind groß im Rheinischen Revier, doch die Chancen noch größer! Eine neue wirtschaftliche Identität soll her, eine, die tragfähig, nachhaltig und zukunftsfähig ist. Und dafür, so erklärt Hohmann auf dem Regionalforum Bioökonomie 2026, organisiert von BioökonomieREVIER und Zukunftsagentur, „kann die Bioökonomie ein zentrales Konzept sein.“ 

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24.03.2026

Die Bioökonomie als Jobmotor für Europa – eine Chance für das Rheinische Revier?

Dr. Jan-Philipp Kramer steht auf einer Bühne und spricht in ein Headset-Mikrofon. Er trägt ein dunkles Sakko und ein helles Hemd. Auf der linken Seite der Bild-Collage ist ein großer Veranstaltungsraum mit vielen sitzenden Zuhörerinnen und Zuhörern zu sehen. Die Aufnahmen stammt vom Regionalforum Bioökonomie 2026.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig

17 Millionen Arbeitsplätze, eine Wertschöpfung von 800 Milliarden Euro – die Bioökonomie ist ein Wirtschaftsfaktor in Europa. Rund 30 Prozent der in Europa hergestellten Produkte sind mittlerweile biobasiert. Dem trägt die neue EU-Bioökonomiestrategie Rechnung und davon kann das Rheinische Revier direkt profitieren.

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13.03.2026

Circular Valley Convention: mit starker Präsenz für biobasiertes Wirtschaften im Rheinischen Revier

© Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Anke Krüger

Einen Rucksack voller Inspiration und neuer Kontakte nehmen wir von der zweiten Ausgabe der branchen- und materialübergreifenden Messe und Konferenz für die zirkuläre Wirtschaft mit. Gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie Startups und Initiativen aus der Region konnten wir zeigen, wie biologische Ressourcen in der Praxis regional nachhaltig erzeugt, genutzt und verwertet werden können.

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10.03.2026

Circular Valley Convention 2026 - wir freuen uns auf Sie!

Wenn das Prinzip der zirkulären Kreislaufwirtschaft auf biologische Ressourcen, biotechnologisches Wissen und nachwachsende Rohstoffe trifft, wird Bioökonomie daraus!

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06.03.2026

Von Einzelprojekten zur Bioökonomie-Modellregion – Erkenntnisse aus dem Regionalforum

Gruppenfoto beim Regionalforum Bioökonomie 2026: Rund 80 Teilnehmende aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und regionalen Initiativen stehen gemeinsam auf einer Bühne in einer modernen Veranstaltungshalle. Hinter ihnen ist eine große Projektionsfläche mit der Aufschrift „Wirksam vor Ort – Regionalforum Bioökonomie 2026“ und dem Logo von BioökonomieREVIER zu sehen.
© BioökonomieREVIER / Forschungszentrum Jülich / Bernd Nörig

Bioökonomie braucht dauerhaftes Handeln – jenseits von Denken in Einzelprojekten.

Das war der rote Faden des ersten Regionalforums Bioökonomie am 5. März, veranstaltet von BioökonomieREVIER in Kooperation mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH unter dem Motto „Wirksam vor Ort“.

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27.02.2026

Junge Ideen für eine grüne Zukunft: Schülerin überzeugt mit Alltagsprodukt

Große Freude bei allen Teilnehmenden von Jugend forscht am Forschungszentrum Jülich. Das Gruppenfoto zeigt alle Schülerinnen und Schüler, sowie Gutachter und Jury-Mitglieder.
© Forschungszentrum Jülich / Jenö Gellinek

In welcher Verpackung hält Brot eigentlich am längsten? Können Golfbälle biologisch abbaubar sein?Wie lassen sich Häuser aus Algen bauen?

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23.02.2026

Transformationsmanagerin Angelina Eßer führt Forschung in die Praxis

Porträt von Angelina Eßer. Sie steht im Freien vor Gewächshäusern am Forschungszentrum Jülich und lächelt in die Kamera. Sie trägt eine rote Bluse mit Schleifendetail am Kragen, ihr hellbraunes Haar fällt offen über die Schultern. Links im Bild ist groß im Vordergrund ein Mikroskop zu sehen, das auf eine beleuchtete Probe gerichtet ist. Die Aufnahme verbindet Forschung im Labor mit landwirtschaftlicher Praxis im Hintergrund.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Franziska Hermanns / pixabay

Angelina Eßer (29) ist Innovationsmanagerin bei BioökonomieREVIER. Die studierte Wirtschaftspsychologin baut Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und hilft Forschenden, Gründungsvorhaben umzusetzen. So trägt sie dazu bei, neue Impulse für den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu setzen.

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