Aktuelles
Orange Färberdistel-Power im Tagebau begeistert NRW-Ministerinnen
Im Hintergrund dreht sich noch der Bagger – doch vorne wachsen auf karger Erde schon orange leuchtende Blumen. Dieser Anblick bot sich NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und NRW-Wissenschaftsministerin Ina Brandes bei ihrer Sommerreise zu Strukturwandel-Hotspots der Bioökonomie im Rheinischen Revier. Unter anderem unternahmen die Politikerinnen einen Ausflug in den Tagebau Hambach, unterhalb des Aussichtspunkt Forum Terra Nova bei Elsdorf. Das Ziel: der „Wellenschlagsbereich“ des zukünftigen Hambacher Sees.
mehrVon der Kaffeemaschine bis zum Satelliten – Start-ups aus dem Rheinischen Revier begeistern NRW-Ministerinnen
Der Kaffeevollautomat brummt, der Becher füllt sich – dabei ist die Maschine nicht an das Stromnetz angeschlossen. Im Agri-Food-Energy Park stammt der Strom an diesem Montag, 14. Juli, aus einer mobilen Batterie. Diese kann bis zu 125 kWh speichern, bei 18 kW Leistung. Mitgebracht hat sie Mario B. L. Bande, Gründer von BaaS:energy aus Jülich. Mit der Batterie kann er grünen Strom für Landwirte und weitere Bioökonomie-Akteure für verschiedenste Anwendungen speichern und bereitstellen.
mehrZukunft beginnt in der Region: Ministerinnen besuchen BioökonomieREVIER
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur und Wissenschaftsministerin Ina Brandes besuchten am Montag, 14. Juli, den mit dem Agri-Food-Energy Park, den „Ort der Zukunft“ Bürgewald und den Färberdistel-Testanbau im Tagebau Hambach gleich drei Hotspots der Bioökonomie im Rheinischen Revier.
mehrAlles klar am Forschungszentrum! AlgaeFertilizerBox sorgt bald für sauberes Wasser in Jülich
Da steht sie – direkt am Klärwerk des Forschungszentrums Jülich. 2,7 Meter hoch, 2,8 Meter breit und gute 14 Meter lang: die AlgaeFertilizerBox. In diesem Container sollen künftig Algen Abwasser aufbereiten. Mit der Anlieferung nimmt das BioökonomieREVIER-Projekt AlgaeFertilizerBox im Innovationscluster ‚Innovative Landwirtschaft’ eine weitere Hürde auf dem Weg zur industriellen Umsetzung der Technologie.
mehrRegional verwurzelt – international vernetzt: BioökonomieREVIER überzeugt in Finnland
Bioökonomie beginnt in den Köpfen der Menschen. Denn wer eine Region mit hohem Treibhausgasausstoß umgestalten will, muss nicht nur die Wirtschaft und Wissenschaft mitnehmen, sondern auch die Einwohner. Diesen wichtigen Input brachte BioökonomieREVIER mit zum European Bioeconomy Scientific Forum der European Bioeconomy University – und konnte sogar einen Preis gewinnen.
mehrHerausforderungen verstehen, Lösungen teilen: BioökonomieREVIER im Dialog mit europäischen Kohleregionen
Die Wirtschaft des Rheinischen Reviers der Zukunft soll nachhaltig sein, ressourcenschonend, möglichst frei von fossilen Energieträgern. Dafür arbeiten wir von BioökonomieREVIER. Doch wie sieht es in anderen Kohleregionen in Europa aus? Wo gelingt der Wandel gut, welche Konzepte sind tragfähig? Christian, unser BioökonomieREVIER-Transformationsmanager für die Region, hat in Polen spannende Eindrücke gesammelt.
mehrtu! Hambach 2025 veröffentlicht Programm: Mit voller Energie in den Strukturwandel
Hier stehen sogar die Pflanzen unter Strom! Energiegeladen geht die tu! Hambach am 27. und 28. Juni in der ehemaligen Kita Bürgewald in die nächste Runde. Akteure aus Wissenschaft, Kommunen und Industrie kommen hier ins Gespräch: wie kann der Strukturwandel im Rheinischen Revier gestaltet werden? BioökonomieREVIER lädt zur Exkursion in den Agri-Food-Energy Park ein.
mehrVon der Erbse bis zur Bioraffinerie: Wie funktioniert grüne Transformation im Mitteldeutschen Revier?
Um dies herauszufinden, waren wir diese Woche mit einer Delegation aus dem Rheinischen Revier vor Ort. Stationen waren u.a. die Labor-Anlagen von INNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena, ein Länder-Austausch mit Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt in Leipzig, die von UPM Biochemicals betriebene Bioraffinerie und das Upscaling-Technikum des Fraunhofer-Zentrum für Chemisch-Biotechnologische Prozesse in Leuna sowie Versuchsfelder mit Erbsen und Agri-PV der Hochschule Anhalt-Bernburg.
mehrBioökonomie ist grenzenlos – Input aus Argentinien für das Rheinische Revier
Mit der Bioökonomie beschäftigen sich nicht nur wir hier im Rheinischen Revier – auch international besteht großes Interesse an nachhaltigen Transformationsprozessen.
mehrInnovation in 120 Sekunden: Innovationslabore von BioökonomieREVIER setzen Zeichen für die Zukunft
Der Aufbruch ist im Rheinischen Revier im Großen wie im Kleinen spürbar: Milben, die grüne Bärte tragen, Klebstoff aus Eiweißstrukturen statt Petrochemie und Automatisierung langwieriger, manueller Laborprozeduren. Beim internen Jahrestreffen des Innovationsclusters von BioökonomieREVIER gab es viel Raum für neue Ideen – und Feedback.
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