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05.05.2026

Die Bioökonomie im Kopf – Carolin Geismann qualifiziert Fachkräfte für den Wandel

Porträt und Materialaufnahme in einem Bild: Rechts lächelt Carolin Geismann mit langen braunen Haaren und Brille in die Kamera, sie trägt einen beigen Pullover und eine pinke Jacke. Links sind gestapelte, geriffelte Bauplatten aus Holz- oder Verbundmaterial zu sehen, darauf liegen Schrauben und Befestigungsteile. Im Hintergrund unscharfe Gebäudestrukturen bei warmem Licht.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels/pixabay

Carolin Geismann (33) ist Transformationsmanagerin für Bildung bei BioökonomieREVIER. Die studierte Psychologin entwickelt Qualifizierungsangebote für Fachkräfte und Auszubildende im Bereich der biobasierten Wirtschaft. Zuvor arbeitete sie in der Unternehmensberatung. Ihre Erfahrung bringt sie heute ein, um Bildungsformate im Bereich der Bioökonomie zu entwickeln. So trägt sie dazu bei, diese Form des Wirtschaftens im Rheinischen Revier greifbar und anwendbar zu machen.

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29.04.2026

Lachen erlaubt: Green Science Slam bringt Bioökonomie auf die Bühne

Zwei Männer stehen auf einer Bühne und sprechen jeweils in ein Mikrofon. Rechts im Bild sind große, farbige Textflächen eingeblendet mit den Veranstaltungsinfos: „17.06.2026“, „um 19:00 Uhr“, „im KuBa Jülich“. Publikum ist im Vordergrund schemenhaft erkennbar.
© Veranstalter

Was haben Schaum, KI und Kresse gemeinsam? Sie alle stehen für die Zukunft des Rheinischen Reviers. Forschende aus der Region zeigen beim Green-Science-Slam in Jülich, wie sie die Zeit nach der Fossilwende mitgestalten. 

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29.04.2026

Medizinalpflanzen - eine Chance für ehemalige Kohleregionen

Zwei Blüten im Fokus vor unscharfem grünem Hintergrund: Links eine leuchtend orangefarbene Kresseblüte mit dunkleren Adern und offenem Blütenzentrum, rechts eine gelbe Arnika mit vielen schmalen Blütenblättern und dichter Mitte. Beide stehen auf schlanken Stielen, seitlich versetzt, im Sonnenlicht.
© pixabay

Wie können Sonderkulturen alten Kohleregionen zu neuem Leben verhelfen?

Darüber diskutierten Vertreter des DiP-Digitalisierung pflanzlicher Wertschöpfungsketten und BioökonomieREVIER in der Auftaktveranstaltung der Onlinereihe „Reviere im Dialog – DiP meets BioökonomieREVIER“. BioökonomieREVIER treibt die Entwicklung des Rheinischen Reviers zur Modellregion für die Bioökonomie voran. Parallel dazu arbeitet der DiP-Verbund im südlichen Sachsen-Anhalt an einer Modellregion für eine digitalisierte, klimaneutrale und wettbewerbsfähige Bioökonomie.

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24.04.2026

Wann muss ich bewässern? Dieser WhatsApp-Kanal liefert Antworten

Zweigeteiltes Bild: Links eine Illustration: Eine Person sitzt in einem kleinen Doppeldecker-Flugzeug und schaut mit einem Fernglas auf Felder. Über einem Feld zieht eine dunkle Wolke auf, aus der Regen fällt. Rechts ein Foto: Nahaufnahme von grünem Gras mit Tautropfen, im Hintergrund unscharfes Licht. Die Bildhälften verbinden Wetterbeobachtung und Bodenfeuchte.
©Drought Analytics/pixabay

Bis zu 6 % weniger Bodenfeuchte in wenigen Tagen – aber muss deshalb schon gegossen werden? Drought Analytics weiß das – und informiert Landwirte, Planer, aber auch jeden, der wissen will, wie es im heimischen Garten aussieht, über ihren WhatsApp-Kanal „Dürre Pilot NRW“ über die Bodenfeuchte und kommenden Regen sowie dessen Auswirkungen.

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20.04.2026

Studie Handwerk und Nachhaltigkeit: Ist Ihr Betrieb Vorreiter? Jetzt mitmachen!

Ihr Handwerksbetrieb ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit?
Dann zeigen Sie, wie vielfältig, kreativ und nachhaltig das Handwerk im Rheinischen Revier schon heute ist!

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17.04.2026

FIZZ-Workshop zeigt: So wird Nutzhanf zur Chance für neue Wertschöpfung

In einem hellen Raum sitzen mehrere Menschen an Tischen in kleinen Gruppen zusammen. Im Vordergrund arbeitet eine Gruppe an einem großen Blatt Papier, auf dem Notizen gemacht werden. Einige Personen schreiben, andere hören zu oder diskutieren. Im Hintergrund sind weitere Gruppen sowie Stellwände und Moderationsmaterial zu sehen. Die Atmosphäre wirkt konzentriert und kooperativ, wie bei einem Workshop oder einer gemeinsamen Arbeitsphase.
© BioökonomieREVIER/Theodosia Kourkourtsaki/pixabay

Hanf kann viel – aber welche Ideen haben wirklich Potenzial? Um diese Frage drehte sich die vom Faser-Innovationszentrum Zerkall organisierte Projektwerkstatt „Nutzhanf – Von der Idee zur Umsetzung“.

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14.04.2026

Unser Video zum Regionalforum: Wege zur Bioökonomie in der Region

Podiumsdiskussion beim Regionalforum Bioökonomie: Vier Personen stehen auf einer Bühne hinter Stehtischen und diskutieren vor Publikum. Im Saal sitzen zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer in Reihen, einige verfolgen die Diskussion aufmerksam, eine Person fotografiert. Die Veranstaltung findet in einer modernen Halle mit großer Projektionsfläche im Hintergrund statt.
©BioökonomieREVIER/Bernd Nörig

Was braucht es, damit Bioökonomie im Rheinischen Revier funktioniert?

 

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09.04.2026

Theodosia Kourkoutsaki entwickelt neue Wege für Materialien aus dem Rheinischen Revier

Dr.-Ing. Theodosia Kourkoutsaki steht in einem hellen Raum vor einem Fenster und blickt direkt in die Kamera. Sie hat kurze, leicht lockige dunkle Haare, trägt eine runde Brille und lächelt freundlich. Ihr roter Rollkragenpullover hebt sich vom neutralen Hintergrund ab. Seitliches Tageslicht beleuchtet ihr Gesicht weich. Im unscharfen Hintergrund ist eine grüne Zimmerpflanze zu sehen.
©BioökonomieREVIER/Eva Johanna Onkels

Dr.-Ing. Theodosia Kourkoutsaki (43), BioökonomieREVIER-Transformationsmanagerin für Wirtschaft, ist spezialisiert auf Naturfasern und Faserverbundwerkstoffe. Geboren und aufgewachsen in Athen, führte sie ihr Weg über ein Masterstudium in England, Arbeitsstellen in München und in den Niederlanden schließlich nach Aachen. Heute bringt die Physikerin ihre internationale Erfahrung in die Transformation des Rheinischen Reviers ein und vernetzt Akteure entlang neuer bioökonomischer Wertschöpfungsketten.

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31.03.2026

Das Henne-Ei-Problem der Bioökonomie: Zuerst der Rohstoff oder zuerst die Lieferkette?

Biobasierte Kosmetika und dann auch noch direkt aus dem Rheinischen Revier – das wäre eine wunderbare Sache. Doch es gibt einen Haken. Wer muss zuerst liefern: Die Landwirtschaft, die die benötigten Rohstoffe in großer Menge liefert, oder die Industrie, die bereits eine vollständige Lieferkette erarbeitet hat?

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30.03.2026

Grenzenlos gedacht: Warum Bioökonomie überregionale Zusammenarbeit braucht

Transformationsmanager Christian Wirtz (l.) im Gespräch mit Wolfgang Marquardt von der OWL GmbH aus Ostwestfalen-Lippe und Prof. Dr. Wolfgang Wackerl im Gespräch beim ersten Regionalforum Bioökonomie.
©Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Bernd Nörig/Sascha Kreklau

Wer seine Augen nur auf die eigene Region richtet, verpasst Chancen.
Das machten verschiedene Speaker beim ersten Regionalforum Bioökonomie, organisiert von BioökonomieREVIER gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, deutlich.

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