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Aktuelles


25.08.2026

Kinderleicht! So lässt sich Bioökonomie im Alltag leben

Eine Gruppe Schüler steht in einer Industriehalle vor einer großen Produktionsmaschine. Die Teilnehmenden tragen orangefarbene und gelbe Warnwesten und betrachten die Anlage von hinten. Im Hintergrund sind große Rollen mit aufgewickeltem Material sowie Rohre und weitere technische Komponenten der Produktionsanlage zu sehen.
© BioökonomieREVIER/Carolin Geismann

Bioökonomie begegnet uns jeden Tag – sogar beim Papiermüll. Das haben Schülerinnen und Schüler des Rurtal-Gymnasiums bei einer Exkursion des WIN.DN gemeinsam mit BioökonomieREVIER gelernt.

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13.08.2026

BioökonomieREVIER – ein Reallabor für neues Wirtschaften

Anke Krüger steht lächelnd vor mehreren Gewächshäusern des Forschungszentrums Jülich. Sie trägt eine beigefarbene Jacke über einem dunklen Oberteil. Im Hintergrund ist ein weiteres Bild einer weiten Landschaft mit Feldern, Grünflächen und Windrädern unter einem blau-weiß bewölkten Himmel zu sehen.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau

Ressourcen erhalten, neue Wertschöpfungsketten und Kreisläufe schaffen sowie fossile Rohstoffe durch nachhaltige Alternativen ersetzen: Die Bioökonomie zeigt neue Wege für ein zukunftsfähiges, regionales Wirtschaften. Im Rheinischen Revier wird erprobt, wie dieser Wandel in der Praxis gelingen kann.

 

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30.07.2026

Für die Bioökonomie bringt Denise Gider Europas Regionen zusammen

Dr. Denise Gider hält eine Vortrag auf einer Veranstaltung. Sie steht vor einem Sprechpult mit Mikrofon und Laptop. Sie trägt eine dunkelrote Bluse und ein schwarzes Jackett.
© BioökonomieREVIER

Dr. Denise Gider ist Koordinatorin des EU-Projekts BIO2REG bei BioökonomieREVIER. Die Ernährungsökonomin mit Promotion in Agrarwissenschaften beschäftigt sich mit der Frage, wie Bioökonomie in Regionen konkret umgesetzt werden kann. Im europäischen Projekt BIO2REG bringt sie Partner aus acht Ländern zusammen und unterstützt Regionen dabei, voneinander zu lernen. So entstehen europäische und gleichzeitig regional geprägte Lösungen für eine nachhaltige Transformation. Sie trägt dazu bei, Bioökonomie im Rheinischen Revier und darüber hinaus in Europa voranzubringen. 

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24.07.2026

Feldexkursion mit Landwirten im Rheinischen Revier

© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Anke Krüger

Womit lässt sich in der Landwirtschaft im Rheinischen Revier zukünftig Geld verdienen? Mit dieser Frage im Kopf ist BioökonomieREVIER mit 40 Interessierten aus der Landwirtschaft zu unseren Feldstandorten gefahren. Die Exkursion zeigt deutlich: Der Wandel der Braunkohleregion eröffnet nicht nur neue Landschaften, sondern auch mögliche neue Einkommensperspektiven für die Landwirtschaft.

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23.07.2026

Natürlich schützen: Wie Brennnesseln die Färberdistel stärken könnten

Ein Mann steht in einem dichten Feld mit Färberdisteln und besprüht die Pflanzen mit einem Handdrucksprüher. Das Versuchsfeld ist durch zahlreiche pinke Markierungsstäbe in einzelne Parzellen unterteilt. Im Hintergrund sind Bäume, ein Feldweg und ein blauer Himmel zu sehen. Im Feldversuch wird ein fermentiertes Brennnesselprodukt als natürlicher Pflanzenschutz getestet, um die Färberdisteln vor krankheitserregenden Pilzen zu schützen.
© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Sind Brennnessel und Saflor das neue Traumpaar? Zumindest wenn es um nachhaltigen Pflanzenschutz geht, könnte das der Fall sein. 

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23.07.2026

Wird die Ackerbohne zum Gamechanger für das Rheinische Revier?

Collage einer Ackerbohne: Links ist eine blühende Ackerbohnenpflanze mit weiß-violetten Blüten und den charakteristischen schwarzen Flecken zu sehen. Rechts zeigt eine halbtransparente Überblendung mehrere helle, getrocknete Ackerbohnen. Das Bild verbindet die Pflanze auf dem Feld mit ihren geernteten Samen und veranschaulicht die Ackerbohne als regionale Proteinpflanze.
© pixabay / pexels

Dicke Bohnen mit Speck – im Rheinland eine echte Leckerei, ansonsten wird die Ackerbohne, wie die Pflanze hauptsächlich genannt wird, fast nur als Tierfutter verwendet. Dabei könnte sie auch ein Ersatz für importiertes Soja sein!

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14.07.2026

Warum Azubis zu den wichtigsten Botschaftern der Bioökonomie werden könnten

Gruppenfoto während des zweiten Bildungsdialogs von BioökonomieREVIER. 15 Teilnehmende aus Kommune, Bildung und Wirtschaft stehen in zwei Reihen vor Bücherregalen in einem Seminarraum und blicken lächelnd in die Kamera. Sie tragen überwiegend sommerliche Freizeit- oder Business-Casual-Kleidung, einige Namensschilder. Der Raum mit Holzfußboden vermittelt eine helle, freundliche Arbeitsatmosphäre.
© BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wann ist ein guter Zeitpunkt, das Thema Bioökonomie an Fachkräfte heranzutragen – und sind wir unserer Zeit vielleicht voraus? Über diese und weitere Fragen diskutierten rund 15 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommune, Bildung und Wirtschaft vier Stunden während des zweiten Bildungsdialogs von BiöokonomieREVIER.

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10.07.2026

Bioökonomie-Strategie NRW: Jetzt an den Aktionsplänen mitwirken

Grafische Illustration eines Beteiligungsprozesses: In der Mitte befindet sich eine weiße Kreisfläche mit einer blauen Spielfigur als Symbol für den Menschen. Um den Kreis sind zahlreiche bunte Spielsteine in Rot, Gelb und Grün kreisförmig angeordnet, einige scheinen sich in Bewegung zu befinden. Im Vordergrund wächst aus dunkler Erde ein junger Keimling, rechts eine größere Pflanze mit mehreren Blättern. Sonnenlicht fällt von links oben auf die Szene und symbolisiert Entwicklung und Wachstum.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau / AdobeStock

Von der Strategie zum Aktionsplan – seien Sie dabei! 
Das Land NRW hat seine Bioökonomie-Strategie veröffentlicht. Bis 2045 will das Land zu einem führenden Standort für Bioökonomie werden und setzt dazu auf souveräne, regional verankerte und biobasierte neue Wertschöpfungsketten.

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07.07.2026

Biökonomie-Strategie für NRW - das Rheinische Revier wird zum Modell für NRW, Deutschland und Europa

© Land NRW

Nordrhein-Westfalen setzt mit seiner neuen Bioökonomie-Strategie ein starkes Signal für die Zukunft. Sie versteht sich als strategischer Hebel für wirtschaftliche Erneuerung – mit Fokus auf nachhaltige Landwirtschaft, Klimaschutz, Resilienz, technologische Innovation und industrielle Wertschöpfung. Ein offener Dialog soll dabei Vertrauen schaffen und den gesellschaftlichen Wandel aktiv begleiten.

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01.07.2026

Im Gespräch über die Zukunft – BioökonomieREVIER bei der tu! Hambach

Ein Wissenschaftler im orangefarbenen Pullover erläutert einer kleinen Besuchergruppe Pflanzenversuche im Agri-Food-Energy-Park. Er gestikuliert während seines Vortrags, die Teilnehmenden stehen im Halbkreis und hören aufmerksam zu. Im Vordergrund sind Pflanzgefäße mit Versuchspflanzen zu sehen, im Hintergrund informieren Schautafeln über Projekte der Bioökonomie im Rheinischen Revier.
© Benedikt Nestmeier

Wie begeistert man Menschen für Bioökonomie? Mit offenen Türen und offenen Gesprächen.
Der Neesenhof in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) stand mit im Zentrum der diesjährigen tu! Hambach, organisiert von der Neuland Hambach GmbH in konzeptioneller Abstimmung mit weiteren Partnern, unter anderem BioökonomieREVIER. Auf der ehemaligen Reitanlage haben wir mittlerweile Büroräume bezogen.

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