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Aktuelles


27.02.2026

Junge Ideen für eine grüne Zukunft: Schülerin überzeugt mit Alltagsprodukt

Große Freude bei allen Teilnehmenden von Jugend forscht am Forschungszentrum Jülich. Das Gruppenfoto zeigt alle Schülerinnen und Schüler, sowie Gutachter und Jury-Mitglieder.
© Forschungszentrum Jülich / Jenö Gellinek

In welcher Verpackung hält Brot eigentlich am längsten? Können Golfbälle biologisch abbaubar sein?Wie lassen sich Häuser aus Algen bauen?

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23.02.2026

Transformationsmanagerin Angelina Eßer führt Forschung in die Praxis

Porträt von Angelina Eßer. Sie steht im Freien vor Gewächshäusern am Forschungszentrum Jülich und lächelt in die Kamera. Sie trägt eine rote Bluse mit Schleifendetail am Kragen, ihr hellbraunes Haar fällt offen über die Schultern. Links im Bild ist groß im Vordergrund ein Mikroskop zu sehen, das auf eine beleuchtete Probe gerichtet ist. Die Aufnahme verbindet Forschung im Labor mit landwirtschaftlicher Praxis im Hintergrund.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Franziska Hermanns / pixabay

Angelina Eßer (29) ist Innovationsmanagerin bei BioökonomieREVIER. Die studierte Wirtschaftspsychologin baut Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und hilft Forschenden, Gründungsvorhaben umzusetzen. So trägt sie dazu bei, neue Impulse für den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu setzen.

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19.02.2026

Vom Säen bis zum Ernten: Im Agri-Food-Energy-Park ackern die Roboter von morgen

Illustration „BrainergyLab“: Eine stilisierte Agrarlandschaft mit Traktor, Windrädern und Hof. Auf dem Feld arbeiten autonome Systeme: ein Solarrollroboter („FarmDroid“), ein Feldroboter („Field Deer“) und ein Sensorgestell („Field Weasel“), das Pflanzen scannt. Eine Drohne erfasst Daten aus der Luft. Binärcodes verbinden Maschinen mit Diagrammen zu GPS, KI und Ernteanalysen. Unten sprechen ein Landwirt und eine Wissenschaftlerin mit Tablet über Analysen, Innovationen und Strategien.
© Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Waltle Design

Agrar-Robotik, KI und digitale Systeme – die Landwirtschaft von heute ist hochmodern und hoch technologisiert. Das zeigt sich im Agri-Food-Energy-Park von BioökonomieREVIER kurz vor Merzenich-Bürgewald.

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17.02.2026

Transformation gestalten: Austausch zwischen Delitzscher Land und Rheinischem Revier

Gruppenfoto im Innenraum des Neesenhofs in Bürgewald: Rund 15 Teilnehmende stehen in zwei Reihen vor einer türkisfarbenen BioökonomieREVIER-Roll-Up-Wand. Sie tragen winterliche Kleidung und Namensschilder und blicken in die Kamera. Anlass war der Austausch zwischen BioökonomieREVIER und Vertreterinnen und Vertretern der LEADER-Region Delitzscher Land am 2. Februar.
©Karin Piesch

Wie können die Stärken einer Region genutzt werden, um eine dort verankerte Bioökonomie aufzubauen? Diese Frage diskutierten wir gemeinsam mit Besuchern aus der LEADER-Region Delitzscher Land am 2. Februar im Neesenhof in Bürgewald.

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12.02.2026

Regionalforum Bioökonomie: Ist Ihr Unternehmen fit für morgen? 

© BioökonomieREVIER / Adobe Stock

Profitieren Sie beim Regionalforum Bioökonomie von frischen Ideen für biobasierte Geschäftsmodelle – von der Primärproduktion bis zur Industrie.

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11.02.2026

BIO2REG Connect: Europas Bioökonomie lebt in den Regionen

Teilnehmende des Netzwerk-Events BIO2REG Connect stehen in einem großen Kreis um eine Bodenvisualisierung mit zentralen Handlungsfeldern wie „Regulation/Policy“, „Education“ und „Stakeholder Involvement/Communication“. In der gemeinsamen Arbeitsphase wurden Zusammenhänge, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für regionale Bioökonomie diskutiert und miteinander verknüpft.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Was haben Wälder, Felder und Fische gemeinsam?
Als zentrale natürliche Ressourcen prägen sie europäische Regionen – ob in Schweden, Deutschland, Island oder Tschechien. Und für sie ist die Bioökonomie eine echte Chance!

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06.02.2026

Aufbruch an der Abbaukante – wie die Bioökonomie Bürgewald mitgestaltet

Auf einem Tisch steht ein Architekturmodell aus hellem Karton, das den ehemaligen Reiterhof Neesenhof zeigt, insbesondere die frühere Reithalle. Rechteckige Gebäudeteile sind in Reihen angeordnet, dazwischen liegen schmale Wege und offene Flächen. Farbige Einlagen in Blau-, Grün- und Rosatönen kennzeichnen unterschiedliche Nutzungsbereiche. Im Vordergrund ist ein runder Modellteil zu sehen, im unscharfen Hintergrund stehen mehrere Personen in einer Workshopsituation.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wenn Autofahrer von der L257 kommend das Ortsschild Bürgewald passieren, erblicken sie verbretterte Fenster, verlassene Häuser, eine teils abgebrannte Kirche. Wenige Menschen würden vermuten, dass hier gerade etwas Großes passiert. Denn Bürgewald, das Dorf, das abgebaggert werden sollte und doch bleiben darf, wird aktiv wiederbelebt – und das auch mithilfe der Bioökonomie.

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05.02.2026

Biologischer Pflanzenschutz mit Zukunft: Drei Millionen Euro Seed-Kapital für SenseUp

Grafische Darstellung des Prozesses des Start-ups SenseUp. Gezeigt wird, wie aus pflanzlicher Stärke mithilfe des Mikroorganismus Corynebacterium glutamicum biologische Wirkstoffe hergestellt werden. Der Prozess reicht von der Laborentwicklung über die industrielle Skalierung in Fermentationsanlagen bis zur Trocknung und Hitzeinaktivierung. Die gewonnenen, nicht gentechnisch veränderten Wirkstoffe werden in der Landwirtschaft eingesetzt, stärken Pflanzen und schonen Nützlinge.
© Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/Waltle Design

Drei Millionen Euro für die nachhaltige Schädlingsbekämpfung!

Die konnte die SenseUP Biosciences, ein Spin-off des Forschungszentrums Jülich, in einer von Capnamic in Kooperation mit Simon Capital, CHECK24 Impact GmbH, HBG VENTURES LLC sowie Rockstart geführten Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich einsammeln. Das Start-up SenseUP entwickelt eine dsRNA-basierte biologische Pflanzenschutzlösung, die nachhaltig und wirtschaftlich ist.

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02.02.2026

Offene Räume für den Wandel: Beiträge für die tu! Hambach 2026 gesucht

Eine Gruppe von etwa 20 Erwachsenen steht im Freien auf einem Parkplatz oder Feldweg. Sie versammeln sich um zwei geöffnete Ladeflächen eines Lastwagens und hören einer Person zu, die etwas erklärt. Einige Menschen halten Notizblöcke, andere stehen mit Fahrrädern daneben. Im Hintergrund sind Felder und ein bewölkter Himmel zu sehen.
© Benedikt Nestmeier

Bürgewald wird vom 10. bis 14. Juni erneut zum offenen Begegnungs- und Lernort für den Strukturwandel - machen Sie mit! 

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29.01.2026

Bioökonomie als Wachstumstreiber – jetzt beim Regionalforum erleben

Das Bild zeigt eine grafische Veranstaltungsankündigung. Der Hintergrund besteht aus stark vergrößerten grünen und türkisfarbenen Blattstrukturen mit deutlich sichtbaren Blattadern. Links oben liegt eine große, abgerundete türkisfarbene Fläche. Darauf steht in weißer, gut lesbarer Schrift: „REGIONALFORUM BIOÖKONOMIE 2026“. Rechts unten ist der Slogan „Wirksam vor Ort“ platziert. Das Design wirkt modern, naturbezogen und ruhig.
© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Adobe Stock

Wie wird Bioökonomie vor Ort wirksam? Darüber wollen wir mit Ihnen ins Gespräch kommen.
Unter dem Motto „Wirksam vor Ort“ laden wir von BioökonomieREVIER Sie herzlich am 5. März ab 12.30 Uhr in den Zinkhütter Hof in Stolberg ein. 

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