• Eine Vision wird Wirklichkeit

    Mit dem Braunkohleausstieg entsteht im Rheinischen Revier eine Modellregion für biobasiertes Wirtschaften

  • Klima- und Umweltschutz

    Die Bewahrung natürlicher Lebensgrundlagen ist die Basis einer nachhaltigen Bioökonomie

  • Innovationslabore

    Für einen schnellen Transfer von Ideen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft

  • Nachhaltige Landwirtschaft für regionale Lebensmittel

    Gesunde Ernährung und ländliche Wertschöpfung

  • Wertschöpfung auf Basis biogener Rohstoffe

    Regionale Vernetzung für neue Geschäftsmodelle durch Technologieentwicklung und Nutzung von Rest- und Abfallbiomasse

     

     

  • Schlüsseltechnologie Biotech

    Mikrobielle und molekulare Stoffumwandlung für biobasierte Materialien

  • Bioraffinerien zur Produktion biogener Wertstoffe

    Kraftwerke für eine nachhaltige Industrieproduktion

  • Regionale Lösungsbeiträge für Nachhaltigkeit und Klimaschutz

    Erneuerbarkeit, Zirkularität und Mehrfachnutzung als Leitprinzipien

  • Regionale Identität neu erfinden

    Stärken und Potenziale der Region vernetzen und in Wert setzen

© Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau

Bioökonomie – ein Schlüssel zur Zukunft des Rheinischen Reviers

Neue Perspektiven für die Wirtschaft, die Umwelt und die Gesellschaft – das will BioökonomieREVIER im Rheinischen Revier in einer Zeit des Wandels erreichen. Entstehen soll ein regionales Innovationssystem, das die Stärken der Region aufgreift und weiterentwickelt.

Orte mit Geschichte werden dabei zu Orten der Zukunft – in sogenannten Profilorten, an denen Bioökonomie konkret erlebbar wird: wie Bürgewald, dem ehemaligen Morschenich-Alt. Mit dem Agri-Food-Energy-Park und der neuen Koordinationsstelle entsteht dort ein lebendiges Zentrum, in dem Landwirtschaft, Forschung und Technologie zukunftsfähige Lösungen gemeinsam voranbringen.

So entwickelt sich das Rheinische Revier Schritt für Schritt zu einem Leuchtturm für eine zirkuläre, klimaneutrale Bioökonomie – mit Modellcharakter weit über die Region hinaus. BioökonomieREVIER steht dabei für einen Strukturwandel, der Ressourcen schont, Menschen einbindet und neue Perspektiven schafft.

 

Veranstaltungen

13.04.2026 09:30 - 17:00 Uhr Düren
23.04.2026 17:00 Uhr Düren
23.04.2026 18:00 - 20:00 Uhr Nörvenich
©FZ Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau

Nachgefragt
Vom Wissen zur Wirkung

Wie kann die Wirtschaft des Rheinischen Reviers mit Hilfe der Bioökonomie zukunftssicher aufgestellt werden? 

Dr. Christian Klar, Leiter von BioökonomieREVIER, gibt im Kurzinterview Einblicke in unsere Arbeit, unsere Ziele und unsere Vision.

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Eine Bioökonomie-Strategie für das Rheinische Revier

Gestalten Sie den Wandel im Rheinischen Revier aktiv mit: In zwei Workshops im Mai entwickeln wir gemeinsam eine Bioökonomie-Strategie für eine wettbewerbsfähige und zukunftssichere Region.

Ihre Perspektive zählt!

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© Forschungszentrum Jülich / Ahrens + Steinbach

Aus der Forschung
Innovationslabore für das Revier

14 erfolgversprechende, regionale Forschungsansätze in drei Themenclustern. Sie zeigen beispielhaft, wie neue Arbeitsplätze im Strukturwandel entstehen können: Innovative Landwirtschaft – Biotechnologie & Kunststoffwirtschaft – Integrierte Bioraffinerie.

 

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©Forschungszentrum Jülich/BioökonomieREVIER/pixabay

BIO2REG
Regionale Bioökonomie in Europa

Das Event „BIO2REG Connect“ in Brüssel zeigt beispielhaft, wie das Projekt europäische Regionen vernetzt und Impulse setzt, um Bioökonomie vor Ort strategisch weiterzuentwickeln und konkret umzusetzen.

 

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Aus der Landwirtschaft
Die Färberdistel – eine Chance für die Region

Trotz des Starkregens und der Dürre im Frühjahr und Sommer ist die Färberdistel auf den kargen Böden im Tagebau gut gewachsen.

Die Pflanze ist ein besonderes Projekt – und eine mögliche Chance für das Rheinische Revier.

 

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Unsere Geschichte
Vom Labor ins Revier

Die Geschichte der Bioökonomie im Rheinischen Revier beginnt nicht mit dem Kohleausstieg. Sie beginnt im Labor, im Hörsaal und in der interdisziplinären Zusammenarbeit führender Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen.

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