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10.06.2026

Warum das Rheinische Revier jetzt eine Bioökonomie-Strategie braucht

Aufsicht auf einen großen Tisch mit einer Luftbildkarte des Rheinischen Reviers. Auf der Karte sind zahlreiche bunte Haftnotizen verteilt, die verschiedene Orte und Themen markieren. Am oberen linken Bildrand steht eine Person und platziert oder betrachtet eine weitere Notiz. Die Szene dokumentiert einen partizipativen Workshop, bei dem Ideen, Hinweise oder Planungen räumlich auf einer Regionalkarte verortet werden. © BioökonomieREVIER / Eva Johanna Onkels

Wie wird aus einzelnen Bioökonomie-Projekten eine gemeinsame Richtung für das ganze Rheinische Revier? Mit einer klaren Strategie. Denn um eine Modellregion für Bioökonomie im Rheinischen Revier zu schaffen, benötigt es die richtigen Leitplanken.

An Motivation fehlt es nicht. Zahlreiche Projekte beschäftigen sich bereits damit, bioökonomische Konzepte im Rheinischen Revier umzusetzen. Sie treiben innovative Forschung voran, entwickeln neue Wertschöpfungsketten – doch es fehlt an einem gemeinsamen Plan. Das wollen wir gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier ändern: mit einer Bioökonomie-Strategie speziell für das Rheinische Revier.


Die Strategie soll allen Akteuren Orientierung in einem komplexen System bieten, regionale Stärken sichtbarer machen und die Identität des Rheinischen Reviers als Bioökonomie-Region stärken.
Gleichzeitig soll sie dabei helfen, Fördermittel gezielter einzusetzen, private Investitionen anzustoßen und die Entwicklung der Region langfristig über den Strukturwandel hinaus zu unterstützen. Die Strategie entsteht in einem breit angelegten Beteiligungsprozess. Dazu gehören Workshops, Gespräche, Interviews und weitere Beteiligungsmöglichkeiten.


Wir orientieren uns bei der Ausarbeitung an den bereits vorliegenden Bioökonomie-Strategien auf EU- und Bundesebene sowie den Empfehlungen des Bioökonomie-Rats für eine Bioökonomie-Strategie auf Landesebene.

Welche Themen würden Sie gerne in einer Bioökonomie-Regionalstrategie wiederfinden?

Mehr zur Regionalstrategie:

50 Köpfe, eine Frage: Wie gelingt Bioökonomie im Rheinischen Revier?
Viele Projekte und ein Ziel: Warum das Rheinische Revier eine größere Klammer benötigt

 

 

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