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01.07.2026

Im Gespräch über die Zukunft – BioökonomieREVIER bei der tu! Hambach

Ein Wissenschaftler im orangefarbenen Pullover erläutert einer kleinen Besuchergruppe Pflanzenversuche im Agri-Food-Energy-Park. Er gestikuliert während seines Vortrags, die Teilnehmenden stehen im Halbkreis und hören aufmerksam zu. Im Vordergrund sind Pflanzgefäße mit Versuchspflanzen zu sehen, im Hintergrund informieren Schautafeln über Projekte der Bioökonomie im Rheinischen Revier. © Benedikt Nestmeier

Wie begeistert man Menschen für Bioökonomie? Mit offenen Türen und offenen Gesprächen.
Der Neesenhof in Bürgewald (ehemals: Morschenich-Alt) stand mit im Zentrum der diesjährigen tu! Hambach, organisiert von der Neuland Hambach GmbH in konzeptioneller Abstimmung mit weiteren Partnern, unter anderem BioökonomieREVIER. Auf der ehemaligen Reitanlage haben wir mittlerweile Büroräume bezogen.

Unsere Idee einer Modellregion für Bioökonomie im Rheinischen Revier vermitteln wir nicht nur bei einer Führung durch den Agri-Food-Energy-Park. Auch während des Dorfrundgangs durch Bürgewald nutzte unser Transformationsmanager für die Region, Christian Wirtz, am Neesenhof die Gelegenheit, mit den Besucherinnen und Besuchern über die Bioökonomie und unsere Vision für die ehemalige Reitanlage zu sprechen. Genau diese persönlichen Gespräche machen Bioökonomie greifbar und zeigen, wie der Strukturwandel vor Ort Gestalt annehmen kann.

Grüner Strom aus dem Agri-Food-Energy-Park

Besonders großes Interesse weckte unsere Vorstellung, wie der Neesenhof künftig genutzt werden könnte. Als Ort des Dialogs, ausgestattet mit Demonstrationsflächen für neue Sonderkulturen und neuen Nutzungsmöglichkeiten für die Gebäude.

Fünf Tage lang wurde die tu! Hambach zum Treffpunkt für Menschen, die den Strukturwandel im Rheinischen Revier mitgestalten wollen. Alle waren eingeladen, dabei zu sein: Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Kommunen, Verwaltung, Politik, Unternehmen und viele mehr.

Neu gedacht! So wird aus Bürgewald ein Bioökonomie-Profilort

Ob bei Workshops, Exkursionen oder beim gemeinsamen Abendessen – überall entstanden durch die tu! neue Gespräche, Kontakte und Ideen. Die Teilnehmer zeigten eine große Bereitschaft, ihre Ideen zu teilen und gemeinsam weiterzudenken.

Die Gespräche sind vorbei – nun geht es darum, weiter an den vielen Ideen zu arbeiten.

 

 

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