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26.01.2022 17:00 - 18:30 Uhr Digital

Vortrag: Wieviel Platz braucht die Photovoltaik? Trends und Technologien, die Flächenkonkurrenzen vermeiden

Der zügige Ausbau erneuerbarer Energien ist zwingend notwendig für das Gelingen der Energie- wende sowie die Umstrukturierung zu einer klimaneutralen Wirtschaft. Die Photovoltaik-Branche erfreut sich derzeit zunehmender Beliebtheit und eines wachsenden Marktes. Photovoltaik-Module erzeugen keinen Lärm, können effizient auf Dächern installiert werden und sind die günstigste Form, Strom zu produzieren.

Doch was bedeutet der stetige Ausbau an Solaranlagen in den kommenden Dekaden? Wo bauen wir die Kraftwerke, wenn die Dächer belegt sind? Wie lösen wir Flächenkonflikte? Können Solarmodule effizienter werden, um Platz zu sparen? Wie sind die Antworten der Forschung und Industrie?

Der Vortrag von Dr. Matthias Meier-Grüll vom Forschungszentrum Jülich, Hub "Bioeconomy meets Energy" und Projektleiter des Innovationslabors Agri PV der Strukturwandelinitiative BioökonomieREVIER, gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen bei Photovoltaik-Modulen. Neue Materialien und gestapelte Solarzellen werden in Zukunft stärker genutzt. Innovative Integrationskon-zepte sind auf dem Vormarsch, wie die Vehicle Integrated PV, die Floating PV oder die Agri PV. Mit diesen Konzepten werden ästhetische Lösungen präsentiert und zugleich das Thema der Flächenkonkurrenz adressiert.

In Kooperation mit Fachgruppe Informatik und Fakultät Elektrotechnik/ Informationstechnik der RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich, der Regionalgruppe der Gesellschaft für Informatik (RIA), des Regionalen Industrieclubs Informatik Aachen (Regina) und der Gruppe Aachen des Deutschen Hochschulverbands.

 

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Dr.
Matthias Meier-Grüll
"Bioeconomy meets Energy", Institut für Pflanzenwissenschaften, Forschungszentrum Jülich

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