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13.08.2026

BioökonomieREVIER – ein Reallabor für neues Wirtschaften

Anke Krüger steht lächelnd vor mehreren Gewächshäusern des Forschungszentrums Jülich. Sie trägt eine beigefarbene Jacke über einem dunklen Oberteil. Im Hintergrund ist ein weiteres Bild einer weiten Landschaft mit Feldern, Grünflächen und Windrädern unter einem blau-weiß bewölkten Himmel zu sehen. © Forschungszentrum Jülich / BioökonomieREVIER / Sascha Kreklau

Ressourcen erhalten, neue Wertschöpfungsketten und Kreisläufe schaffen sowie fossile Rohstoffe durch nachhaltige Alternativen ersetzen: Die Bioökonomie zeigt neue Wege für ein zukunftsfähiges, regionales Wirtschaften. Im Rheinischen Revier wird erprobt, wie dieser Wandel in der Praxis gelingen kann.

 

Doch wie funktioniert eine solche Wirtschaftsweise konkret? Und wie kann aus einer ehemaligen Braunkohleregion eine Modellregion für Bioökonomie werden?

Anke Krüger, stellvertretende Leiterin der Koordinierungsstelle BioökonomieREVIER am Forschungszentrum Jülich, spricht darüber im Interview mit Dr. Dieter Hilla von Haufe Sustainability. Sie erklärt, welche Rolle Bioökonomie im Strukturwandel des Rheinischen Reviers spielt und wie neue, nachhaltige Wertschöpfungsketten entstehen können.

Zum Interview bei Haufe Sustainability.

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