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21.01.2020

Modellregion BioökonomieREVIER Rheinland: „Innovationslabore“ sollen neue Wertschöpfung ermöglichen

Bescheidübergabe
Copyright: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach

In einer gemeinsamen Initiative des Forschungszentrum Jülich mit Partnern aus der Region sollen 15 "Innovationslabore" an der Schnittstelle zwischen (Land-)Wirtschaft und Wissenschaft den schnellen Transfer neuer Verfahren in die Wirtschaft ermöglichen.

 

„Vom Braunkohle- zum BioökonomieREVIER“: Diesem Leitgedanken folgt das Forschungszentrum Jülich mit Partnern aus der Region in einer gemeinsamen Initiative. Im Rahmen des Strukturwandels soll das Rheinische Revier zu einer Modellregion für ressourceneffizientes und nachhaltiges Wirtschaften werden. Zum Auftakt eines zweiten Teilprojekts im BioökonomieREVIER kamen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Merzenich zusammen. Das Ziel: Insgesamt 15 „Innovationslabore“ sollen an der Schnittstelle zwischen (Land-)Wirtschaft und Wissenschaft aufgebaut werden und den schnellen Transfer neuer Verfahren von der Wissenschaft in die Wirtschaft ermöglichen. So entstehen aus wissenschaftlichen Erkenntnissen schneller neue Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze – basierend auf den Prinzipien der Nachhaltigkeit. Die Bundesregierung fördert das Projekt BioökonomieREVIER im Rahmen des Sofortprogramms für den Strukturwandel bis Mitte 2021 mit rund 25 Millionen Euro.

Aus den Händen von Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB (3.v.l.) nahmen Prof. Wolfgang Marquardt (Vorstandsvorsitzender FZ Jülich), Prof. Ulrich Schurr (FZ Jülich), Prof. Ulrich Schwaneberg (RWTH Aachen), Dr. Georg Schaumann (Sense up) und Prof. Volker Sander (FH Aachen) die Förderurkunden entgegen. Die Fraunhofer Gesellschaft und YNCORIS GmbH & Co. KG sind weitere Partner des Konsortiums.

Pressemitteilung: Modellregion BioökonomieREVIER Rheinland: „Innovationslabore“ sollen neue Wertschöpfung ermöglichen

Weitere Informationen über die 15 Innovationslabore